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EinzelnormAktuelle GesamtausgabeGesamtausgaben-Liste
Vorherige Fassung
juris-Abkürzung:AufbGymAufnO BW 2005
Fassung vom:06.09.2005
Gültig ab:20.09.2005
Gültig bis:31.07.2020  Schriftgrafik ausserkraft
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Fundstelle:GBl. 2005, 612
Gliederungs-Nr:2215-1

§ 2
Anmeldung

(1) Schüler, die zum Schuljahresbeginn in das Aufbaugymnasium aufgenommen werden wollen, sind nach den Terminvorgaben der Schule von ihren Erziehungsberechtigten schriftlich bei dem Aufbaugymnasium anzumelden, in das sie eintreten wollen. Der Anmeldung sind beizufügen:

1.

ein Lebenslauf,

2.

das Zeugnis oder die Halbjahresinformation über die bis zum Zeitpunkt der Anmeldung im laufenden Schuljahr erbrachten Leistungen.

Eine beglaubigte Abschrift des Jahreszeugnisses des laufenden Schuljahres mit dem Nachweis des erfolgreichen Abschlusses der Klasse ist nachzureichen.

(2) Der Anmeldung für das Internat oder die Ganztagesschule sind zusätzlich beizufügen:

1.

eine Erklärung der Erziehungsberechtigten, dass sie bereit sind, die für sie anfallenden Kosten zu tragen,

2.

eine Erklärung der Erziehungsberechtigten über den Gesundheitszustand des Schülers.

(3) Die Schule kann Aufnahmevereinbarungen treffen.

§ 2 - Aufnahmevoraussetzungen der allgemeinbildend ... einblenden§ 2 - Aufnahmevoraussetzungen der allgemeinbildenden und beruflichen sechs- und siebenjährigen Aufbaugymnasien [Ausgewählte Fassung vom 18.06.2020, gültig ab 01.08.2020] ...

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§ 2
AnmeldungAufnahmevoraussetzungen der allgemeinbildenden und beruflichen sechs- und siebenjährigen Aufbaugymnasien

(1) Schülerinnen und Schüler, die zum Schuljahresbeginnderen Leistungen in das Aufbaugymnasiumallen Fächern auf mittlerem oder erweitertem Niveau an der Gemeinschaftsschule oder auf mittlerem Niveau an der Realschule ausgewiesen wurden, können ohne Prüfung aufgenommen werden wollen, sindwenn sie im Anmeldezeugnis die Voraussetzungen nach den Terminvorgaben der Schule von ihren Erziehungsberechtigten schriftlich bei dem Aufbaugymnasium anzumelden, in das sie eintreten wollen. Der Anmeldung sind beizufügen:

1Multilateralen Versetzungsordnung erfüllen Abweichend davon ist eine Aufnahme auch dann möglich, wenn an der abgebenden Schulart keine zweite Fremdsprache als.

ein Lebenslauf,

2.

das Zeugnisfür die Versetzung maßgebliches Fach besucht wurde (2) Schülerinnen und Schüler, deren Leistungen in allen Fächern auf mittlerem Niveau an der Gemeinschaftsschule oder an der Realschule ausgewiesen wurden und die Halbjahresinformation über die bis zum Zeitpunkt der Anmeldung im laufenden Schuljahr erbrachtenVoraussetzungen für einen Übergang ohne Prüfung nicht erfüllen, sowie Schüler, deren Leistungen.

Eine beglaubigte Abschrift des Jahreszeugnisses des laufenden Schuljahres mit dem Nachweis des erfolgreichen Abschlussesauf grundlegendem Niveau an der Klasse ist nachzureichen.

(2) Der Anmeldung für das InternatGemeinschaftsschule, Realschule, Werkrealschule oder Hauptschule ausgewiesen wurden, können nach Bestehen einer Aufnahmeprüfung aufgenommen werden. Für diese Aufnahmeprüfung gelten die Ganztagesschule sind zusätzlich beizufügen:

1.

eine ErklärungBestimmungen der Erziehungsberechtigten, dassMultilateralen Versetzungsordnung Die Prüfung der zweiten Pflichtfremdsprache entfällt, wenn sie bereit sindan der abgebenden Schule nicht besucht wurde (3) Die Aufnahme in ein Gymnasium in Aufbauform mit Internat setzt ferner voraus, dass, die Eignung für sie anfallenden Kosten zu tragen,

2.

eine Erklärungdas jeweilige Profil nachgewiesen wird (4) In der Erziehungsberechtigten über den GesundheitszustandRegel kann nur aufgenommen werden, wer am Ende des Schülers.

(3)vorhergehenden Schuljahres versetzt wurde (5) Die Schule kann Aufnahmevereinbarungen treffenAufnahme in ein berufliches Gymnasium der sechsjährigen Aufbauform ist in der Regel nur zu Beginn der Klasse 8 möglich.



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