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EinzelnormAktuelle GesamtausgabeGesamtausgaben-Liste
Vorherige Fassung
juris-Abkürzung:AufbGymAufnO BW 2005
Fassung vom:06.09.2005
Gültig ab:20.09.2005
Gültig bis:31.07.2020  Schriftgrafik ausserkraft
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Fundstelle:GBl. 2005, 612
Gliederungs-Nr:2215-1

§ 3
Aufnahme

(1) Die Entscheidung über die Aufnahme in das Aufbaugymnasium trifft der Schulleiter. Die Aufnahme in das Internat oder das Verbleiben im Internat können abgelehnt werden, wenn Umstände vorliegen, die Anlass zu der Annahme geben, dass der Schüler den Internatsbetrieb beeinträchtigen wird.

(2) Die Aufnahme in das Internat und in die Schule erfolgt auf Probe; die Probezeit beträgt in der Regel ein halbes Jahr. Wer die Probezeit nicht bestanden hat, muss das Aufbaugymnasium verlassen. Die Probezeit ist nicht bestanden, wenn sich zeigt, dass das Verhalten des Schülers den Internats- oder Schulbetrieb empfindlich beeinträchtigt. Im Übrigen gelten für die Entscheidung über das Bestehen der Probezeit

1.

für Schüler des Gymnasiums in Aufbauform mit Heim die Versetzungsordnung Gymnasien vom 30. Januar 1984 (GBl. S. 149),

2.

für Schüler des beruflichen Gymnasiums der sechsjährigen Aufbauform die Versetzungsordnung berufliche Gymnasien vom 19. Mai 1999 (GBl. S. 254, beziehungsweise S. 359)

in der jeweils geltenden Fassung entsprechend, wobei in den für die Versetzung maßgebenden Fächern ganze Noten zu bilden sind.

(3) Mit der Aufnahme in ein Gymnasium der Aufbauform mit Heim sind die Schüler verpflichtet, im Internat zu wohnen, wenn sie nicht bei ihren Eltern oder bei Personen, denen die Erziehung außerhalb der Schule anvertraut ist, am Ort des Aufbaugymnasiums oder in dessen Nähe wohnen oder wenn nicht sonstige besondere Gründe einen anderen Wohnsitz rechtfertigen.

§ 3 - Anmeldung [Ausgewählte Fassung vom 18.06.202 ... einblenden§ 3 - Anmeldung [Ausgewählte Fassung vom 18.06.2020, gültig ab 01.08.2020] ...

Fassungsvergleich einblendenFassungsvergleich ...

§ 3
AufnahmeAnmeldung

(1) Die Entscheidung überSchülerinnen und Schüler die Aufnahmezum Schuljahresbeginn in das Aufbaugymnasium trifft der Schulleiter. Die Aufnahme in das Internat oder das Verbleiben im Internat können abgelehntaufgenommen werden, wenn Umstände vorliegen, die Anlass zu der Annahme geben, dass der Schülerwollen, sind nach den Internatsbetrieb beeinträchtigen wird.

(2) Die Aufnahme in das Internat und in dieTerminvorgaben der Schule erfolgt auf Probe; die Probezeit beträgtvon ihren Erziehungsberechtigten schriftlich bei dem Aufbaugymnasium anzumelden in der Regeldas sie eintreten wollen Der Anmeldung sind beizufügen: 1 ein halbes Jahr. Wer die Probezeit nicht bestanden hat, mussLebenslauf 2 das Aufbaugymnasium verlassen. Die Probezeit ist nicht bestanden, wenn sich zeigt, dassAbschlusszeugnis das Verhalten des Schülers den Internats-Zeugnis oder Schulbetrieb empfindlich beeinträchtigt. Im Übrigen gelten für die EntscheidungHalbjahresinformation über das Bestehendie bis zum Zeitpunkt der Probezeit

1.

für SchülerAnmeldung im laufenden Schuljahr erbrachten Leistungen Eine beglaubigte Abschrift des Gymnasiums in AufbauformJahreszeugnisses des laufenden Schuljahres mit Heim die Versetzungsordnung Gymnasien vom 30. Januar 1984 (GBl. S. 149),

2.

für Schülerdem Nachweis des beruflichen Gymnasiumserfolgreichen Abschlusses der sechsjährigen Aufbauform die Versetzungsordnung berufliche Gymnasien vom 19. Mai 1999 (GBl. S. 254, beziehungsweise S. 359)

in der jeweils geltenden Fassung entsprechend, wobei in denKlasse ist nachzureichen (2) Der Anmeldung für das Internat oder die Versetzung maßgebenden Fächern ganze Noten zu bildenGanztagesschule sind.

(3) Mitzusätzlich beizufügen: 1 eine Erklärung der Aufnahme in ein Gymnasium der Aufbauform mit HeimErziehungsberechtigten, dass sie bereit sind die Schüler verpflichtet, im Internat zu wohnen, wennfür sie nicht bei ihren Eltern oder bei Personen, denen die Erziehung außerhalbanfallenden Kosten zu tragen 2 eine Erklärung der Schule anvertraut ist, am Ort des AufbaugymnasiumsErziehungsberechtigten über den Gesundheitszustand der Schülerin oder in dessen Nähe wohnen oder wenn nicht sonstige besondere Gründe einen anderen Wohnsitz rechtfertigendes Schülers (3) Die Schule kann Aufnahmevereinbarungen treffen.



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