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EinzelnormAktuelle GesamtausgabeGesamtausgaben-Liste
Vorherige Fassung
juris-Abkürzung:EULehrV BW
Fassung vom:30.09.2007
Gültig ab:20.10.2007
Gültig bis:04.12.2015  Schriftgrafik ausserkraft
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Fundstelle:GBl. 1996, 564,
K.u.U. 1996, 718
Gliederungs-Nr:2204-3

[Vorherige Fassung]

§ 7
Allgemeine Vorschriften

(1) Voraussetzung für die Teilnahme an einer Ausgleichsmaßnahme ist, dass der Antragsteller über die hierzu erforderlichen deutschen Sprachkenntnisse in Wort und Schrift verfügt. Dies kann er glaubhaft machen durch

1.

Vorlage des Großen Deutschen Sprachdiploms eines Goethe-Instituts,

2.

einen in anderer Weise erbrachten Nachweis verbunden mit der erfolgreichen Teilnahme an einem Kolloquium bei einer vom Kultusministerium oder der jeweiligen oberen Schulaufsichtsbehörde benannten Kommission oder

3.

den Nachweis von Deutsch als Muttersprache.

(2) Vor Beginn der Maßnahme sind vorzulegen:

1.

bei Fächerverbindung mit den Fächern Evangelische oder Katholische Religionslehre mindestens eine vorläufige kirchliche Unterrichtserlaubnis,

2.

ein deutsches Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde (§ 30 Abs. 5 des Bundeszentralregistergesetzes), das nicht älter als drei Monate sein soll,

3.

ein Nachweis über die Teilnahme an einer Ausbildung in erster Hilfe in den letzten zwei Jahren vor Antragstellung und

4.

bei Befähigungen mit dem Fach Sport ein Nachweis über die Rettungsfähigkeit im Schwimmunterricht.

(3) Wegen des Defizitausgleichs wird auf § 1 Abs. 2 bis 4 verwiesen. Nach der Zulassung zu einem Anpassungslehrgang oder zu einer Eignungsprüfung ist eine Änderung der Wahlentscheidung nicht mehr möglich.

Fußnoten ausblendenFußnoten

*
Diese Verordnung dient der Umsetzung der Richtlinie 2005/36EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EG 2005 Nr. L 255 S. 22).

§ 7 - Allgemeine Vorschriften [Ausgewählte Fassung ... einblenden§ 7 - Allgemeine Vorschriften [Ausgewählte Fassung vom 01.12.2015, gültig ab 05.12.2015] ...

Fassungsvergleich einblendenFassungsvergleich ...

§ 7
Allgemeine Vorschriften

(1) Voraussetzung für die Teilnahme an einer Ausgleichsmaßnahme ist, dass der Antragsteller über die hierzu erforderlichen deutschen Sprachkenntnisse in Wort und Schrift verfügt. Dies kann er glaubhaft machen durch

1.

VorlageNachweis der Beherrschung der deutschen Sprache auf dem Niveau C 2 des Großen Deutschen SprachdiplomsGemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GeR), zum Beispiel durch Vorlage eines entsprechenden Zertifikats eines Goethe-Instituts,

2.

einen in anderer Weise erbrachten Nachweis verbunden mit der erfolgreichen Teilnahme an einem Kolloquium bei einer vom Kultusministerium oder der jeweiligen oberen Schulaufsichtsbehörde benannten Kommission oder

3.

den Nachweis von Deutsch als Muttersprache.

(2) Vor Beginn der Maßnahme sind vorzulegen:

1.

bei Fächerverbindung mit den Fächern Evangelische oder Katholische Religionslehre mindestens eine vorläufige kirchliche Unterrichtserlaubnis,

2.

ein deutsches erweitertes Führungszeugnis zur Vorlage bei einer Behörde (§ 30 Abs. 530a des Bundeszentralregistergesetzes), das nicht älter als drei Monate sein soll,

3.

ein Nachweis über die Teilnahme an einer Ausbildung in erster Hilfe in den letzten zwei Jahren vor Antragstellung und

4.

bei Befähigungen mit dem Fach Sport ein Nachweis über die Rettungsfähigkeit im Schwimmunterricht.

(3) Wegen des Defizitausgleichs wird auf § 1 Abs. 2 bis 4 verwiesen. Nach der Zulassung zu einem Anpassungslehrgang oder zu einer Eignungsprüfung ist eine Änderung der Wahlentscheidung nicht mehr möglich.



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