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EinzelnormAktuelle GesamtausgabeGesamtausgaben-Liste
Vorherige Fassung
juris-Abkürzung:VorbKlStTafelV BW
Fassung vom:21.06.2017
Gültig ab:01.08.2017
Gültig bis:31.07.2018  Schriftgrafik ausserkraft
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Fundstelle:GBl. 2017, 344, 346
Gliederungs-Nr:2210

[Vorherige Fassung]

§ 1
Begriff der Vorbereitungsklasse

(1) Sprachförderung von Kindern und Jugendlichen mit nichtdeutscher Herkunftssprache und geringen Deutschkenntnissen kann an der Grundschule, der Werkrealschule, der Hauptschule, der Realschule, der Gemeinschaftsschule und dem Gymnasium in hierfür einzurichtenden Klassen stattfinden (Vorbereitungsklassen).

(2) Der Unterricht in der Vorbereitungsklasse hat für den anschließenden Besuch der Regelklasse vorbereitende Funktion. Der Schwerpunkt des Unterrichts liegt auf der Vermittlung von Kenntnissen in der deutschen Sprache. Daneben sollen insbesondere auch Inhalte mit Bezug zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung nach dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vermittelt werden.

(3) Die Einzelheiten zu der Fördermaßnahme Vorbereitungsklasse hat das Kultusministerium in einer Verwaltungsvorschrift bestimmt; auf die entsprechenden Bestimmungen der Verwaltungsvorschrift »Grundsätze zum Unterricht für Kinder und Jugendliche mit Sprachförderbedarf an allgemein bildenden und beruflichen Schulen« vom 1. August 2008 (K. u. U. S. 57) in der jeweils geltenden Fassung wird verwiesen.

Fußnoten ausblendenFußnoten

*
Verkündet als Art. 11 der Verordnung des Kultusministeriums zur Änderung schulrechtlicher Vorschriften und zur Regelung der Stundentafeln der Vorbereitungsklassen allgemein bildender Schulen vom 21. Juni 2017 (GBl. S. 344).

§ 1 - Begriff der Vorbereitungsklasse [Ausgewählte ... einblenden§ 1 - Begriff der Vorbereitungsklasse [Ausgewählte Fassung vom 27.06.2018, gültig ab 01.08.2018] ...

Fassungsvergleich einblendenFassungsvergleich ...

§ 1
Begriff der Vorbereitungsklasse

(1) Sprachförderung von Kindern und Jugendlichen mit nichtdeutscher Herkunftssprache und geringen Deutschkenntnissen kann an der Grundschule, der Werkrealschule, der Hauptschule, der Realschule, der Gemeinschaftsschule und dem Gymnasium in hierfür einzurichtenden Klassen stattfinden (Vorbereitungsklassen).

(2) Der Unterricht in der Vorbereitungsklasse hat für den anschließenden Besuch der Regelklasse vorbereitende Funktion. Der Schwerpunkt des Unterrichts liegt auf der Vermittlung von Kenntnissen in der deutschen Sprache. Daneben sollen insbesondere auch Inhalte mit Bezug zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung nach dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vermittelt werden.

(3) DieWegen der Einzelheiten zu der Fördermaßnahme Vorbereitungsklasse hat das Kultusministerium in einer Verwaltungsvorschrift bestimmtwird; auf die entsprechenden Bestimmungen der Verwaltungsvorschrift »Grundsätzedes Kultusministeriums über die Grundsätze zum Unterricht für Kinder und Jugendliche mit Sprachförderbedarfnichtdeutscher Herkunftssprache und geringen Deutschkenntnissen an allgemein bildenden und beruflichen Schulen«Schulen vom 1. August 200831 Mai 2017 (K. u. U. S. 57)95) in der jeweils geltenden Fassung wird verwiesen.



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