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01 Äußere Organisation, Verfassung
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11 Öffentliche Sicherheit und Ordnung / Polizei
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17 Zivile Verteidigung
22 Kommunal und Sparkassenangelegenheiten
46 Kernenergie und Strahlenschutz
50 Sozialwesen
51 Rehabilitation Behinderter
54 Gesundheitswesen
56 Arbeit
58 Vertriebene (Aussiedler) und Flüchtlinge
60 Außerschulische Berufsbildung
62 Übergreifende kulturelle Angelegenheiten
64 Schule
65 Unterricht
66 Schüler und Eltern
67 Lehrer
68 Sport
69 Jugend
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71 Kirchen
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Vorschrift
Normgeber:Ministerium für Kultus, Jugend und Sport
Aktenzeichen:II/1-6722.6-01/23
Erlassdatum:24.08.1994
Fassung vom:24.08.1994
Gültig ab:02.10.1994
Gültig bis:31.12.2001  Schriftgrafik ausserkraft
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Gliederungs-Nr:2204-2
Organisation und Inhalte der Ausbildung und Prüfung im Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen - Anlage 1: Vorläufige Ausbildungsinhalte

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis


Zum Hauptdokument : Organisation und Inhalte der Ausbildung und Prüfung im Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen



Anlage 1



Ausbildungsinhalte



Vorwort



Die Ausbildung im Vorbereitungsdienst dient dem Ziel, den zukünftigen Grund- und Hauptschullehrer zu befähigen, den Erziehungs- und Bildungsauftrag der Grund- und Hauptschule erfolgreich und verantwortlich wahrzunehmen. Die Ausbildungsinhalte und Ausbildungsformen werden von diesem Ziel bestimmt.



Ausgehend von den pädagogischen und fachdidaktischen Einsichten, Erfahrungen und Fertigkeiten, die der Lehreranwärter während des Studiums erworben hat, steht die sachrichtige, praxisnahe und kindgemäße Umsetzung des Bildungsplans für die Grund- und Hauptschule und der Lehrpläne im Mittelpunkt der Ausbildung im Vorbereitungsdienst.



In allen Ausbildungsbereichen ist die erzieherische Dimension des jeweiligen fachlichen und fächerverbindenden Unterrichts unter besonderer Berücksichtigung der Grundsätze des erziehenden Unterrichts zu behandeln.



Pädagogisches Handeln heißt Übernahme erzieherischer Verantwortung. Der Lehreranwärter soll deshalb schrittweise in die vielfältige berufliche Verantwortung des Lehrers als Erzieher und Klassenlehrer eingeführt werden.



Pädagogik



Das Lehrangebot Pädagogik orientiert sich am Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule, wie er im Grundgesetz, in der Landesverfassung und im Schulgesetz vorgegeben ist.



1.


Während des ganzen Vorbereitungsdienstes wird von jedem Lehreranwärter eine eigenständige Seminarveranstaltung in Pädagogik besucht. Dadurch erhält die Pädagogik ein besonderes Gewicht im Vorbereitungsdienst. Dem entspricht inhaltlich die zentrale Stellung der pädagogischen Fragen und Themen im Berufsfeld des Lehrers. So wird die Pädagogik zu der Veranstaltung im Vorbereitungsdienst, die bewußt die vielfältigen thematischen Bezüge zu den anderen Ausbildungsbereichen – zu den Fachdidaktiken, den fächerübergreifenden Themen und zum Schul- und Beamtenrecht – aufgreift und einbezieht.

Den inhaltlichen Rahmen für die Pädagogik im Vorbereitungsdienst bilden die folgenden acht Themenbereiche:

1.
Das Leben der Kinder und Jugendlichen in der Schule
2.
Die erzieherische Dimension von Unterricht
3.
Der Lehrer als Erzieher
4.
Lehrerfertigkeiten
5.
Erziehung in Elternhaus und Schule
6.
Der Unterricht als Lehr- und Lernprozeß
7.
Gestaltung des Schullebens
8.
Die pädagogischen Aufgaben des Lehrerkollegiums.

Verschiedene Themenstellungen können mehrmals während der Ausbildung aufgegriffen werden. Dabei wird sich die Behandlung auch an den Interessen und pädagogischen Erfahrungen der Anwärter orientieren.

Bei der Planung ist darauf zu achten, daß alle aufgeführten Themenbereiche berücksichtigt werden; dem Ausbilder für Pädagogik wächst damit eine wichtige Funktion zu. Die Anordnung der acht Themenbereiche bedeutet nicht zwingend eine Reihenfolge für die Bearbeitung im Seminar.

Innerhalb des Seminars ist die Abfolge der Themenbereiche zu koordinieren.



2.

Die Auseinandersetzung mit pädagogischen Fragestellungen im Vorbereitungsdienst verlangt ein differenziertes Vorgehen.

Im folgenden werden übergreifende Aufgaben und methodische Ansatzpunkte dargestellt:

a)
Übernahme erzieherischer Verantwortung

Pädagogisches Handeln heißt von Anfang an Übernahme erzieherischer Verantwortung. Gerade im Vorbereitungsdienst soll der Lehreranwärter schrittweise in die vielfältigen beruflichen Verantwortungen des Lehrers eingeführt werden. Ansatzpunkte dafür können sein:

Betreuung von einzelnen Schülern oder von Kleingruppen
Beobachtungen zu konkreten Aspekten des Unterrichts und Mitwirkung in diesen Bereichen (z. B. Hausaufgaben, Klassenarbeiten ...)
Übernahme von Vorbereitungsaufgaben (z. B. Tafelanschrieb, Folien, Erzählung ...)
Mitwirkung bei besonderen außerunterrichtlichen Schulveranstaltungen in Vorbereitung und Durchführung (z. B. Jahresausflug, Wandertag, Tag der offenen Tür, Schullandheim, Projektwoche ...)
Entdeckung, Pflege und Weiterentwicklung besonderer Fähigkeiten und Fertigkeiten der Anwärter, die im schulischen Alltag gewinnbringend eingesetzt werden können (Spielen eines Musikinstrumentes, pantomimische oder schauspielerische Begabung, besondere künstlerische Fähigkeiten aller Art ...)


b)
Reflexion von Erfahrung

Die von der Praxis ausgehende Arbeitsweise kommt dem Lehreranwärter und seinen Interessen nach Abschluß des Studiums entgegen. Das bisher erworbene Wissen soll auf seine Bedeutung für die Analyse und Interpretation der täglichen eigenen Erfahrung und auf die Bewältigung der Aufgaben des Schulalltags hin geprüft werden. Die Arbeit am Beispiel ist besonders geeignet, unterschiedliche theoretische Positionen zur Sprache zu bringen und Handlungsperspektiven zu entwerfen. Ansatzpunkte für diese Bearbeitung können sein:

Beobachtungen im Schulpraktikum und im selbständigen Unterricht
Erfahrungen bei der Planung, Durchführung und Gestaltung des Unterrichts
Unterrichtsdokumente aller Art
Unterrichtsplanungen (Lehrpläne, Arbeitspläne, Stoffverteilungspläne, Unterrichtsentwürfe)
Unterrichtsmedien (Filme, Lehrmittel, Lernmittel)
"Fälle" aus dem Erfahrungsbereich der Anwärter


c)
Zur Arbeitsweise im Seminar

Während des gesamten Vorbereitungsdienstes arbeitet die Seminargruppe mit einem Ausbilder zusammen. Dies ist eine gute Voraussetzung für ein auf Eigeninitiative und Zusammenarbeit aufbauendes Lernen. Die folgenden Anregungen sollen als Aufforderung verstanden werden, die Seminararbeit bewußt als Lernen mit Erwachsenen zu organisieren und die besonderen Möglichkeiten der einzelnen Gruppe, des jeweiligen Lehrbeauftragten, der spezifischen Themen und der besonderen Situation an den Ausbildungsschulen produktiv zu nutzen. Die hier genannten Möglichkeiten sind im Prinzip bei der Bearbeitung aller Themenbereiche anwendbar. Die vielfältigen methodischen Angebote der Erwachsenenbildung können zusammen mit den Erfahrungen aus dem Schulunterricht angewandt werden. Folgende Möglichkeiten zur methodischen Gestaltung sollen berücksichtigt werden:

Ausgang von eigenen Erfahrungen (Fallbeispiele, Situationsanalysen)
Auseinandersetzung mit pädagogischen Texten verschiedener Gattungen und Entstehungszeiten (z. B. Klassiker, aktuelle Auseinandersetzungen, Lehrbuchtexte)
Auseinandersetzung mit Ergebnissen der Forschung (z. B. empirische Studien, Vergleichsuntersuchungen, Darstellung von Schulversuchen)
Handlungsorientierte Anwendung pädagogischer Kenntnisse, Übung pädagogischen Könnens (z. B. Herstellung von Unterrichtsmaterialien, Folien, Spielgeräten)
Pädagogische Erkundungen im schulischen und außerschulischen Bereich (z. B. Kennenlernen von Hauptschulen mit Erweitertem Bildungsangebot, OiB usw.)
Einladung von "Experten" (z. B. Erziehungsberatungsstelle, Kindergarten, Vertreter verschiedener Schularten, Arbeitswelt)
Konkretes Einüben in spielerische Umgangsformen mit Kindern (z. B. Spielen, Singen, Tanzen ...)
Referate von Lehrbeauftragten und Lehreranwärtern
Gespräche zu kontroversen pädagogischen Themen zur Verdeutlichung unterschiedlicher Positionen

Bei allen Veranstaltungen sollte der zweckmäßige Einsatz von Arbeitsmitteln wie Filmen, Dias, Tageslichtfolien, Videoaufzeichnungen, Wandzeitungen immer auch als Beispiel für die unterrichtlichen Möglichkeiten gesehen und praktiziert werden.



Themenbereiche:

1.
Bedingungsfelder der Vorschulzeit
anthropogene Voraussetzungen für den Schulanfang und das Leben in der Schule
die Gleichaltrigen-Gruppe; Problematik "Außenseiter"
das ausländische Kind
das Kind entwickelt sich: was fördert, hemmt, stört die Entwicklung?
die Situation des kranken oder behinderten Kindes; Leistungsstörungen als Identitätskrisen


2.
Der Erziehungs- und Bildungsauftrag der Grund- und Hauptschule/Schulartenpapiere
erziehender Unterricht und fächerverbindender Unterricht
pädagogische Implikationen verschiedener didaktischer und methodischer Vorstellungen
Lehrer-Schüler-Beziehungen
der "heimliche" Lehrplan
Zusammenhang von Inhalts-, Beziehungs- und Vermittlungsaspekt im Unterricht
Störungen und Konflikte als pädagogische Herausforderung (Erscheinungsformen, Ursachenaufdeckung, Handlungsmöglichkeiten)
die anthropologische Bedeutung von Aufgabe und Leistung; die Problematik der Bewertung in der Schule.


3.
Persönlichkeit und Vorbild
Wirkung der Person
Aufgaben des Lehrers und sein Selbstverständnis als Erzieher
Erziehungs- und Unterrichtsstile
Problematik Klassenlehrer und Fachlehrer
Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen
Lehrer und Erzieher zwischen Bindung und pädagogischer Freiheit.


4.
Haltung und Verhalten im Klassenzimmer
die Lehrersprache – Gesprächsführung
Mimik und Gestik des Lehrers
Gestaltung und Bewertung der Heftführung
Aufgabenstellung (z. B. Diktieren) und Kontrolle (z. B. Korrigieren, Selbstkontrolle)
der Tafelanschrieb
Herstellung und Einsatz von Arbeitsblättern und Folien
Hausaufgaben
Beschaffung und Einsatz weiterer Medien.


5.
Erziehung in Elternhaus und Schule
Ergänzungscharakter schulischer Erziehung
Zusammenarbeit von Eltern und Schule/Formen und Inhalte
Beratung in der Schule (Schullaufbahn-, Erziehungsberatung; Beratung bei Lernschwierigkeiten).


6.
Formen und Stufen unterrichtlichen Lernens
Offenheit und Geschlossenheit didaktischer Konzeptionen
Unterricht zwischen Planen und Gestalten
Einzelprobleme (z. B. Motivation, Differenzierung, Übung, Kreativität)
Grundformen des Lehrens
"Kind und Sache" – zur Gestaltung fruchtbarer Lernsituationen
Lernen in der Gruppe
Bedeutung und Organisation verschiedener Arbeits- und Sozialformen.


7.
Der Schulalltag:
(z.
B. Wochen-, Tages- und Unterrichtsbeginn und -abschluß);
Freie Arbeitsstunden;
Außerschulische Lernorte
Soziales Lernen in Begegnung, Umgang und Erfahrung:
Die Klasse, die Schüler, der Mitschüler, die Lehrer, der Vertrauenslehrer;
Regeln und Rituale in der Klasse
Gestaltung der Lernumwelt:
Unterrichtsmaterialien, Unterrichtsformen;
das Klassenzimmer,
das Schulhaus,
der Schulhof,
der Schulgarten
Fest, Feier und Spiel:
im Klassenverband, in der Schulgemeinschaft und mit der Ortsgemeinde
Vorhaben und Projekte:
fächerübergreifende Unterrichtseinheiten;
Erweitertes Bildungsangebot;
außerschulische Lernorte,
pädagogische Laien als Experten in der Schule, Ausflüge, Wandertage, Schullandheimaufenthalte.


8.
Notwendigkeit der Konsensbildung in einem Lehrerkollegium über erzieherische Vorstellungen, Werte und Ordnungen in der Schule
Inhalte und Formen der Zusammenarbeit im Lehrerkollegium
Schulleben als Wirkungszusammenhang aller daran beteiligten Personen
die Schule im Beziehungsgeflecht von Eltern, Schulverwaltung und Schulträger
Aufgabe der Schulleitung
Beratung und Betreuung von Lehrern und Lehreranwärtern als gemeinsame Aufgabe.


Didaktiken der Unterrichtsfächer



In Seminarveranstaltungen, Fachhospitationen, eigenen Unterrichtsversuchen und im selbständigen Unterricht übt der Lehreranwärter vielfältige Formen praxisnaher Umsetzung des Bildungsplans und der Lehrpläne und lernt so, die für seine Erziehungs- und Unterrichtsarbeit gesetzten Ziele zu erreichen.



Im einzelnen soll er folgende Kenntnisse und Befähigungen erwerben:

die genaue Kenntnis des Bildungsplans für die Grund- und Hauptschule und der Fachlehrpläne seiner Fächer; eine gründliche Kenntnis fachdidaktischer und fachmethodischer Prinzipien und facheigener Arbeitsweisen sowie die Befähigung zu ihrer richtigen Anwendung bei der Vorbereitung, Gestaltung und Erfolgskontrolle des Unterrichts,
die Kenntnis der spezifischen erzieherischen Möglichkeiten seiner Fächer und die Befähigung zu ihrer Realisierung,
die Kenntnis fächerübergreifender Themen und fächerverbindender Unterrichtsformen und die Befähigung zu fächerverbindendem Lehren, zur Arbeit mit diesen Themen und in diesen Formen (z.B. abgestimmter Unterricht, Projektunterricht),
die Befähigung zur Einbeziehung außerunterrichtlicher Erziehungs- und Lernmöglichkeiten.


Der folgende Katalog ist eine für die Seminarveranstaltungen in den einzelnen Fächern verbindliche Zusammenstellung der Ausbildungsinhalte. Er ist jedoch kein Ausbildungsplan, der vorzeichnet, in welcher Reihenfolge diese Inhalte zu behandeln sind. Vielmehr gehört es zur Aufgabe des Ausbilders, die Inhalte so zu ordnen und miteinander zu verbinden, wie es für die praktische Erziehungs- und Unterrichtstätigkeit der auszubildenden Lehrer am zweckmäßigsten und förderlichsten ist.



Evangelische Religionslehre



1.


1.1
Den Bildungs- und Erziehungsauftrag des Faches Evang. Religionslehre kennen (v. a. Vorwort der Lehrpläne), im Anschluß daran eigene Überlegungen zur Konzeption des Faches anstellen und ein eigenes Selbstverständnis als Religionslehrer erarbeiten.


1.2
Rolle, Aufgabe und Konflikte des Religionslehrers bedenken
persönliche Stellungnahme des Lehrers angesichts heterogener Schülervoraussetzungen
Hilfe für Schwache und seelsorgerliche Verantwortung
1.3
Konzeption und Aufbau der Lehrpläne kennen:
das fachdidaktische Konzept
Gliederung des Lehrplans (Lernschwerpunkte, Unterscheidung von Themen und Kursen, Pflicht- und Wahlbereich)
Memorierstoffe im Lehrplan
Querverweise zu anderen Fächern, Möglichkeiten fächerübergreifenden Unterrichtens


1.4
Länger- und mittelfristige Stoffverteilung einüben:
Jahres- und Tertialplanung
Kriterien für Stoffverteilung


2.


Sachanalyse, Analyse der Lehrer- und Schülervoraussetzungen, Diskussion der Ziele, Verfahren und Medien
Planung von Anfangssituationen, Motivationsprobleme etc.
Notation von Stundenentwürfen (auch: Formen der Alltags-Unterrichtsvorbereitung)
Ergebnissicherung und Notengebung:
Tafelanschrift und Hefteintrag,
Memorieren und mündliche Ergebnissicherung
Klassen- und Wiederholungsarbeiten
Religion als Prüfungsfach in der Hauptschul- und der Realschulabschlußprüfung,
Fachspezifische Konfliktsituationen bewältigen (Randstunden, Mischklassen, Diaspora-Situation ...)


3.


Umgang mit biblischen Texten

vermitteln, erschließen, deuten, besprechen, umgestalten, erweitern

Erzählen im Religionsunterricht:

Erzählformen besprechen und üben, Erzählregeln erarbeiten und anwenden

Gestalten im Religionsunterricht:

Singen, Lieder einüben, Musizieren

Spielen

Malen, bildhaftes Gestalten

Umgang mit Bildern

Bilder betrachten, besprechen, deuten ...

Einsatz von Medien

Arbeit mit Arbeitsbüchern, Unterrichtsmodellen,

Analyse von Lernmitteln,

adäquater Einsatz von AV-Medien

Feste, Feiern, Gottesdienste vorbereiten und (bei Gelegenheit) durchführen.

Außerunterrichtliche Aktivitäten besprechen:

Themen des RU in Arbeitsgemeinschaften, Projekten etc., Exkursionen



4.


Analyse und Planung von Unterricht (2) und der Erwerb fachdidaktischer Fertigkeiten (3) erfolgen nicht isoliert und um ihrer selbst willen. Bei beiden geht es um die unterrichtliche Erschließung biblischer, theologischer, kirchengeschichtlicher und problembezogener Inhalte. Priorität in der Ausbildung hat die theologisch verantwortete Elementarisierung biblischer Unterrichtsinhalte, bezogen auf die Lebenswirklichkeit der Schüler. Bei der Behandlung exemplarischer Einheiten aus dem Lehrplan sollen folgende theologische Schwerpunkte im Blick sein:



4.1
Gottes Handeln erfahren
Gott als Schöpfer der Welt
Gott als Befreier aus der Not
der Glaube an den einen Gott
der verborgene Gott


4.2
Glaube und Hoffnung als Lebenshilfe
Gottvertrauen ersetzt Sicherheitsstreben
Glaubenshoffnung trotz Vergänglichkeitserfahrung
Lebensgestaltung in der Hoffnung auf das Reich Gottes


4.3
Von Jesus Christus angemessen reden
Jesu Zuwendung zu allen Menschen
Nachfolge Jesu bis zum Kreuz
Opfer und Stellvertretung Jesu
Auferstehung Jesu: Ermutigung zum Leben


4.4
Über evangelisches Selbstverständnis nachdenken
Rechtfertigung des Sünders
Schuldvergebung und Neuanfang
Beispiele aus der Kirchengeschichte


5.
Kenntnis von Einrichtungen, die den zukünftigen Religionslehrer in seinem Erziehungs- und Bildungsauftrag unterstützen: Medienstellen, Kontakte mit Schuldekanen, Pädagogisch-Theologisches Zentrum bzw. Religionspädagogisches Institut.


Katholische Religionslehre



I. Religionsunterricht – Schüler – Religionslehrer



1.
Verfassungsrechtliche Vorgaben für den Religionsunterricht (vgl. besonders GG Art. 7, LV/BW Art. 11-19, SchG BW § 1 und §§ 96-100); der Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach (in der Dienstaufsicht des Staates und der Fachaufsicht der Kirchen); der Beitrag des Religionsunterrichts zum Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule (u. a. Erziehungs- und Bildungszielvorgaben aus GG und LV, vgl. SchG).
Die pädagogischen und theologischen Begründungszusammenhänge und Zielsetzungen des Fachs Religionslehre (vgl. Synodenbeschluß: Der Religionsunterricht in der Schule, 1974, 2.3 und 2.4).
Kirchliche Zielvorgaben für den Katholischen Religionsunterricht: vgl. Synodenbeschluß: Der Religionsunterricht in der Schule, bes. 2.5; Papst Johannes Paul II.: Apostolisches Schreiben "Über die Katechese heute" (= Catechesie tradendae, 1979); Allgemeines Katechetisches Direktorium, 1971: Fachpapiere der jeweiligen Lehrpläne für das Fach Katholische Religionslehre an Grund-, Haupt- und Realschulen.
Pastorale Aufgaben des Religionsunterrichts; Religionsunterricht – (Gemeinde-)Katechese – Schul-(Schüler-)Seelsorge.
Rechtliche und pädagogisch-pastorale Aspekte im Zusammenhang mit der Abmeldung von Schülern vom Religionsunterricht; Ethikunterricht als "Ersatzfach" (vgl. u. a. SchG § 100 und 100 a und Verwaltungsvorschrift vom 31. März 1983 = IV-1-1018-3/100).


2.

Die religiöse Frage im Leben des Kindes und der Jugendlichen; Zugänge und Vorbehalte gegenüber der Frage nach Gott, nach Jesus Christus, nach der Kirche; Vorurteile und Erwartungen des Jugendlichen gegenüber Glauben und Religionsunterricht.



3.
Erteilung des Religionsunterrichts "in Übereinstimmung mit der Lehre der Katholischen Kirche" und in persönlicher Glaubwürdigkeit (vgl. "Rahmenrichtlinien für die Erteilung der kirchlichen Unterrichtserlaubnis und der Missio Canonica" der Deutschen Bischofskonferenz, 1973).
Der Religionslehrer als "Zeuge" (vgl. Die deutschen Bischöfe, "Zum Berufsbild und Selbstverständnis des Religionslehrers", 22. Juni 1983, Nr. 3; Synodenbeschluß "Der Religionsunterricht in der Schule", 2.8).
Religionslehrer – Schüler – Lehrerkollegium – Eltern – Gemeinde

II. Lehrplan und Lehrbücher

1.
Theologische und didaktische Struktur des Lehrplans (vgl. "Fachpapier zum Lehrplan").
Die "Wechselbeziehung von christlicher Botschaft und menschlichem Leben" als Lehrplan- und didaktisches Vermittlungsprinzip (konkretisiert an exemplarischen Unterrichtsthemen).
Die Koordinierung von Einzelthemen und Themenzusammenhängen mit dem Ziel der Vermittlung einer durchgängigen Grundorientierung.


2.
Lehrplan und Lehrbuch: Die Realisierung der Lehrplanvorgaben mit Hilfe der derzeit eingeführten Lehrbücher.
Lehrbuchanalyse unter den Kriterien der Sach- und Schülergerechtheit.
Analyse von Unterrichtsmaterialien; Kriterien ihres Einsatzes im Unterricht.


III. Unterrichtsplanung und Didaktische Analyse

1.
Planung von Unterricht, Lehr- und Lernvoraussetzungen, Ziele und Inhalte, Medien.
Der Stoffverteilungsplan
Erstellung eines Jahresplans (bzw. Tertialplans) unter Beachtung der Lehrplanvorgaben, der Schülerbelange und situativer Gegebenheiten in Gemeinde und Schule (z. B. Firmvorbereitung, Gedenkanlässe, bedeutende kirchliche und gesellschaftliche Ereignisse, klassenübergreifende Aktionen und Projekte der Schule).


2.
Kriterien und Verfahren der Didaktischen Analyse.
Die Entscheidung über Medien und Methoden im Zusammenhang der Didaktischen Analyse.


3.
Der "Ort" der Lehrplaneinheit innerhalb des Leitmotivs und des Jahrgangsziels.
Die Einzelstunde im Zusammenhang der Lehrplaneinheit.
Planung, Aufbau, Durchführung und Nachbereitung von Einzelstunden.
Formale Verfahren der Planung und Beschreibung von Lehrplaneinheiten/Unterrichtsstunden (z. B. verschiedene Rasterformen).


IV. Thematische und didaktische Schwerpunktbereiche
des Religionsunterrichts

1.
Ziele und Methoden der Bibelarbeit.
Die Bibel als "Urkunde des Glaubens" und als "Lebensbuch".
Ganzschriftliche Behandlung biblischer Schriften und Schriftteile (z. B. Josefsgeschichte).
Bedeutung und Verfahren des Erzählens "biblischer Geschichte".


2.
Kontinuierliche und zusammenfassende Entfaltung des Glaubens als Hilfe zur Orientierung und Gestaltung des Lebens.
Die Verantwortung des Christen gegenüber Gott, den Menschen und der Welt.
Themen und Fragen christlicher Ethik; Geschlechtserziehung (vgl. SchG § 100 b; "Richtlinien zur Geschlechtserziehung in der Schule", K.u.U. S. 354/1984).


3.


4.
Gottesdienst, Gebet, Meditation.
Sonntagsfeier und Kirchenjahr.
Sakramente.
Symbole, Zeichen, Brauchtum.


V. Zu den Arbeitsweisen des Religionsunterrichts

1.
Erzählung, Lied, Hörspiel.
Malen, Sprechzeichnen, Bildbetrachtung, Bildmeditation, Bildgeschichten, Collagen.
Erschließung biblischer Bilder bzw. Bildworte (z. B. Weizenkörner säen = zu Joh 12, 24).
Transparent, Wandkarte, Zeitleiste, Wandzeitung, Poster, Flanellbild, Dia, Film.
Darstellendes Spiel, Rollenspiel.
Vorbereitung und Gestaltung von liturgischen Feiern in Schule und Kirche (Schülergottesdienst u. a.); Meditative Elemente im Unterricht.
Besuch von Kirche, Gemeindezentren, kirchlichsoziale Einrichtungen.
Projekte und Aktionen im Religionsunterricht (vgl. projekte in den Lehrplänen, Missio, Dritte Welt, Behinderte); Religionsunterrichts-Projekte im erweiterten Bildungsangebot der Schule.


2.
Bedeutung und Formen.
Gesprächsführung.
Das persönliche Gespräch (Einzelgespräch) zwischen Lehrer und Schüler.


3.
Methoden der Textarbeit.
Führung eines Religionsheftes.


4.


5.
Verschiedene Übungsformen:
Memorieren, nacherzählen, Arbeitsblätter;
Zuordnungsaufgaben (Text und Bild, Text und Lied ...)
Ausfüllen von Lückentexten, Rätsel, Quiz ...
Szenische Gestaltung
Möglichkeiten der Ergebnissicherung:
Tafelanschrieb und Hefteintrag;
(Teil-)Zusammenfassungen (schriftlich, mündlich), graphische Darstellung.
Möglichkeiten der Leistungsmessung:
Mündliche Mitarbeit, Beiträge zur Unterrichtsvorbereitung, darstellendes Spiel;
Schriftliche Arbeiten (verschiedene Textformen);
Heftführung.
Religionsnote:
Verfahren und Kriterien der Notenfindung;
Versetzungserheblichkeit;
Hauptschulabschlußprüfung (vgl. VV vom 21. Juni 1983, K.u.U. S. 505) bzw. Realschulabschlußprüfung (vgl. VV vom 30. Juni 1982, K.u.U. S. 809).


Anfangsunterricht



1.


2.
didaktische Konzeption der Lehrpläne, Aufbau der Lehrpläne und ihre Arbeitsbereiche
Lehrgänge in Schreiben, Lesen, Rechtschreiben; Aufbau des Zahlbegriffs
Anteil der Fächer Mathematik, Heimat- und Sachunterricht, Deutsch der Grundschule am Anfangsunterricht
Verhältnis von Zielangaben, Inhalten und Hinweisen
Verbindlichkeit und Freiraum der Lehrpläne
Querverweise in den Lehrplänen


3.
Erstellen eines Stoffverteilungsplans als notwendige Voraussetzung eines erfolgreichen Unterrichts; Jahresplanung, Planung unter Berücksichtigung jahreszeitlich gebundener und örtlicher Gegebenheiten und des Fest- und Jahreskreises
Planen von Unterrichtseinheiten und Einzelstunden unter Berücksichtigung von Grundsätzen des Anfangsunterrichts, z. B. Lebensnähe, Anschaulichkeit, spielerisches und entdeckendes Lernen, Wechsel von Anspannungs- und Entspannungsphasen, emotionale Begegnung, kindgemäße Aufgabenstellungen
Planen von Lehrgängen, z. B. Schreiben (Erarbeiten der lateinischen Ausgangsschrift), Lesen, Rechtschreiben, Aufbau des Zahlbegriffs
Sprechen über Unterricht anhand von Beobachtungen und Unterrichtsprotokollen unter Berücksichtigung pädagogischer, didaktischer, methodischer bzw. fachspezifischer Kriterien
Erproben und Anwenden von Arbeits- und Sozialformen, z. B. Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, offene und geschlossene Lernsituationen
Durchführen/Erproben von Differenzierungsmaßnahmen; stützende, fördernde und ermutigende Maßnahmen
Durchführen von Maßnahmen zur Ergebnissicherung, Leistungsbeschreibung und Leistungsbeurteilung (Üben, Wiederholen, Notendefinitionen, Notengebung, Heftführung, Hausaufgaben, grundlegende Fertigkeiten und Fähigkeiten); Schulbericht
Der methodisch zweckmäßige Einsatz von Medien und Arbeitsmaterialien; Nachteile eines übertriebenen und didaktisch nicht abgesicherten Medieneinsatzes
Gestaltung des Schullebens im Anfangsunterricht, z. B. Unterrichtsbeginn, Tagesablauf, Pausengestaltung, Morgenkreis, Wochenablauf, der erste Schultag, die ersten Schulwochen; Einführung der Schulanfänger in die Schule
Gestalten der Lernumgebung


4.
Analyse der Lehrpläne der Fächer Deutsch, Mathematik, Heimat- und Sachunterricht im Hinblick auf fächerübergreifende Einheiten; Darstellendes Spiel in der Grundschule
Zusammenwirken mit anderen Fächern/Bereichen der Grundschule, z. B. Textiles Werken/Bildende Kunst, Musisch-ästhetischer Gegenstandsbereich


5.
Erkunden örtlicher Gegebenheiten
Sicherer Schulweg


Musisch-ästhetischer Gegenstandsbereich



1.


2.
Didaktische Konzeption der Lehrpläne, Aufbau der Lehrpläne und ihre Arbeitsbereiche
Die Beiträge der Fächer Musik, Bildende Kunst/Textiles Werken, Sport zum Musisch-ästhetischen Gegenstandsbereich
Verhältnis von Zielangaben, Inhalten und Hinweisen
Verbindlichkeit und Freiraum der Lehrpläne
Querverweise der Lehrpläne


3.
Erstellen eines Stoffverteilungsplans als notwendige Voraussetzung eines erfolgreichen Unterrichts; Jahresplanung, Tertialplanung unter Berücksichtigung jahreszeitlich gebundener und örtlicher Gegebenheiten und des Fest- und Jahreskreises
Planen von Unterrichtseinheiten und Einzelstunden unter Berücksichtigung kindgemäßer und fachgerechter Arbeitsweisen, z. B. Einbeziehung von Materialien, Werkzeugen, Instrumenten, Geräten, Texten, Requisiten
Sprechen über Unterricht anhand von Beobachtungen und Unterrichtsprotokollen unter Berücksichtigung pädagogischer, didaktischer, methodischer bzw. fachspezifischer Kriterien
Erproben und Anwenden fachgerechter Arbeitsweisen und Techniken der Fächer des Musisch-ästhetischen Gegenstandsbereichs
Erproben und Anwenden von Arbeits- und Sozialformen, z. B. Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Gemeinschaftsarbeiten; offene und geschlossene Lernsituationen
Durchführen/Erproben von Differenzierungsmaßnahmen, z. B. Berücksichtigung spezifischer Interessen, Fähigkeiten und Könnensstufen; Förderung individueller Begabungen
Durchführen von Maßnahmen zur Ergebnissicherung, Leistungsbeschreibung und Leistungsbeurteilung (Üben, Wiederholen, Notendefinitionen, Notenfindung bei mündlichen und praktischen Leistungen, Hausaufgaben); Schulbericht
Der methodisch zweckmäßige Einsatz von Medien und Arbeitsmaterialien; Nachteile eines übertriebenen und didaktisch nicht abgesicherten Medieneinsatzes
Gestalten der Lernumgebung


4.
Analyse der Lehrpläne der Fächer des Musisch-ästhetischen Gegenstandsbereichs im Hinblick auf fächerübergreifende Einheiten und Vorhaben
Planen und Durchführen von fächerübergreifenden Lernsequenzen, Vorhaben und Projekten
Zusammenwirken mit anderen Fächern/Bereichen der Grundschule, z. B. Anfangsunterricht, Deutsch; Darstellendes Spiel in der Grundschule, Gestaltung des Schullebens, Feste und Feiern.


Heimat- und Sachunterricht



1.


2.
Didaktische Konzeption des Lehrplans, Aufbau des Lehrplans und seine Arbeitsbereiche, Leben in der menschlichen Gemeinschaft, Formen der Lebensführung, Orientieren in Raum und Zeit, Begegnung mit Lebewesen, Erfahren von Naturerscheinungen, Umgang mit Technik, Verhalten im Verkehr
Die Bedeutung des Heimatbezugs
Verhältnis von Zielangaben, Inhalten und Hinweisen
Verbindlichkeiten und Freiraum des Lehrplans
Querverweise im Lehrplan
Ausblick auf die Weiterführung heimat- und sachunterrichtlicher Aspekte in den Lehrplänen der Hauptschule


3.
Erstellen eines Stoffverteilungsplans als notwendige Voraussetzung eines erfolgreichen Unterrichts; Jahresplanung, Tertialplanung unter besonderer Berücksichtigung jahreszeitlich gebundener und örtlicher Gegebenheiten; Fest- und Jahreskreis, Freiraum für aktuelle Anlässe und Schülerinteressen
Planen von Unterrichts- und Lehrplaneinheiten, Einzelstunden unter Berücksichtigung von Arbeitsweisen und Prinzipien des Heimat- und Sachunterrichts, z. B. Orientierung an der Erlebnis- und Erfahrungswelt des Kindes und am emotionalen, psychomotorischen, intellektuellen und sozialen Entwicklungsstand; kindgemäße Lernformen (entdeckendes und selbsttätiges Lernen), situations- und zeitgerechte Aufarbeitung der Ziele und Inhalte des Lehrplans
Sprechen über Unterricht anhand von Beobachtungen und Unterrichtsprotokollen unter Berücksichtigung pädagogischer, didaktischer, methodischer bzw. fachspezifischer Kriterien
Erproben und Anwenden von Arbeits- und Sozialformen, z. B. Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, freie Arbeit; offene und geschlossene Lernsituationen
Durchführen/Erproben von Differenzierungsmaßnahmen
Durchführen von Maßnahmen zur Ergebnissicherung, Leistungsbeschreibung und Leistungsbeurteilung (Üben, Wiederholen, Notendefinitionen, Notengebung bei schriftlichen und praktischen Leistungen, Heftführung, Hausaufgaben, Tests); Schulbericht
Der methodisch zweckmäßige Einsatz von Medien und Arbeitsmaterialien; Nachteile eines übertriebenen und didaktisch nicht abgesicherten Medieneinsatzes
Ausstattung einer Schule mit Materialien für den Heimat- und Sachunterricht


4.
Zusammenwirken mit anderen Fächern/Bereichen der Grundschule, z. B. Deutsch, Musisch-ästhetischer Gegenstandsbereich
Planen und Durchführen von fächerübergreifenden Arbeitsformen, z. B. Vorhaben, Projekte, Ausstellungen, Material- und Informationssammlungen; Gestaltung von Lernergebnissen; Feste und Feiern
Einführung in den sinnvollen Umgang mit Massenmedien, z. B. Fernsehen und Rundfunk, Video


5.
Vorbereiten und Durchführen von Lerngängen, Erkundungen und Befragungen im regionalen Umfeld des Seminars bzw. Schulorts
Erschließung örtlicher Gegebenheiten im geografischen, biologischen, historischen, kulturellen und sozialen Bereich
Einbeziehung von Experten in den Unterricht


Textiles Werken



1.


2.
Didaktische Konzeption des Lehrplans, Aufbau des Lehrplans und seine Arbeitsbereiche Umgang mit textilem Material, Weben, Nähen/Sticken, Drucken, Knoten, Makramee, Maschenbilden, Färben/Reservierungstechniken, kombinierte Textiltechniken
Der Beitrag des Faches Textiles Werken zum Musischästhetischen Gegenstandsbereich
Verhältnis von Zielangaben, Inhalten und Hinweisen
Verbindlichkeit und Freiraum des Lehrplans
Querverweise im Lehrplan


3.
Erstellen eines Stoffverteilungsplans als notwendige Voraussetzung eines erfolgreichen Unterrichts; Jahresplanung, Tertialplanung unter Berücksichtigung des Fest- und Jahreskreises; Epochenunterricht mit dem Fach Bildende Kunst
Planen von Lehrgängen, Unterrichtseinheiten und Einzelstunden unter Berücksichtigung des Materialeinsatzes; Unterrichtsorganisation mit Bildender Kunst
Erproben von Arbeits- und Sozialformen, z. B. Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Gemeinschaftsarbeiten
Sprechen über Unterricht anhand von Beobachtungen und Unterrichtsprotokollen unter Berücksichtigung pädagogischer, didaktischer, methodischer bzw. fachspezifischer Kriterien
Erproben und Anwenden fachgerechter Arbeitsweisen und Techniken, z. B. handelnder Umgang mit textilen Materialien, Erweiterung und Wechsel in den Techniken, Erprobungs- und Experimentierphasen
Durchführen/Erproben von Differenzierungsmaßnahmen, z. B. nach Begabungen, Vorkenntnissen und Fertigkeiten; Stütz- und Fördermaßnahmen; Durchführen von Maßnahmen zur Ergebnissicherung, Leistungsbeschreibung und Leistungsbeurteilung (Üben von Fertigkeiten, Notengebung bei mündlichen und praktischen Leistungen, Notendefinitionen, Hausaufgaben); Schulbericht
Der methodisch zweckmäßige Einsatz von Medien und Arbeitsmaterialien; Nachteile eines übertriebenen und didaktisch nicht abgesicherten Medieneinsatzes
Kennen und Beachten der Sicherheitsvorschriften und der Grundsätze der Unfallverhütung
Nutzung von Fachräumen und Sammlungen


4.
Zusammenwirken mit anderen Fächern/Bereichen der Grundschule, z. B. Bildende Kunst, Deutsch, Musischästhetischer Gegenstandsbereich; Darstellendes Spiel in der Grundschule, Gemeinschaftsarbeiten.


Deutsch



1.


2.
Didaktische Konzeption der Lehrpläne, Aufbau der Lehrpläne und ihre Arbeitsbereiche Sprechen und Schreiben, Lesen, Sprachbetrachtung, Literatur und andere Texte, Sprachbetrachtung und Grammatik und ihre Verbindungsmöglichkeiten
Lehrgänge in Schreiben, Lesen und Rechtschreiben
Grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten im Fach Deutsch
Der Beitrag des Faches Deutsch zum Anfangsunterricht der Grundschule
Die verbindlichen fächerübergreifenden Lehrplaneinheiten
Der Beitrag des Faches Deutsch zum Berufswahlunterricht "Orientierung in Berufsfeldern"
Der Beitrag des Faches Deutsch zu den fächerübergreifenden Themen
Begriffe im Deutschunterricht
Das Lektüreverzeichnis der Hauptschule
Verhältnis von Zielangaben, Inhalten und Hinweisen
Verbindlichkeit und Freiraum des Lehrplans, z.B. Auswahlmöglichkeiten nach dem Lektüreverzeichnis
Querverweise im Lehrplan
Dialekt in der Schule


3.
Erstellen eines Stoffverteilungsplans/ Arbeitsplans als notwendige Voraussetzung eines erfolgreichen Unterrichts; Jahresplanung, Tertialplanung
Planen von Unterrichtseinheiten, Lehrgängen und Einzelstunden unter Berücksichtigung fachgerechter Arbeitsweisen; schriftliche und mündliche Darstellungs- und Ausdrucksformen
Sprechen über Unterricht anhand von Beobachtungen und Unterrichtsprotokollen unter Berücksichtigung pädagogischer, didaktischer bzw. fachspezifischer Kriterien
Erproben und Anwenden von Arbeits- und Sozialformen, z.B. Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Gespräch, Diskussion, Vortrag, Vorlesen
Durchführen/Erproben von Differenzierungsmaßnahmen; Stütz- und Fördermaßnahmen
Durchführen von Maßnahmen zur Erfolgssicherung, Leistungsbeschreibung und Leistungsbeurteilung (Üben, Wiederholen, Notendefinitionen, Notenfindung bei mündlichen und schriftlichen Leistungen, Korrekturen, Berichtigungen, Heftführung, Arbeitsblätter, Hausaufgaben); Übung und Sicherung des normgerechten Schreibens; Schulbericht
Der methodisch zweckmäßige Einsatz von Medien und Arbeitsmaterialien; Nachteile eines übertriebenen und didaktisch nicht abgesicherten Medieneinsatzes.


4.
Sprechen und Schreiben als Grundlage des Unterrichts in allen Fächern und Bereichen
Zusammenwirken mit anderen Fächern/Bereichen der Grund- und Hauptschule, z.B. Bildende Kunst, Musik, Heimat- und Sachunterricht, Anfangsunterricht, Musisch-ästhetischer Gegenstandsbereich; Darstellendes Spiel, Schulfeiern und Schulfeste
Das Fach Deutsch und die fächerübergreifenden Themen Landeskunde/Landesgeschichte, Deutsche Frage, Familienerziehung, Rechtserziehung, Wirtschaftserziehung, Umwelterziehung, Verkehrserziehung; Medienerziehung
Planen und Durchführen der fächerübergreifenden Lehrplaneinheit "Darstellendes Spiel mit sich bewegenden Figuren"; Berufswahlunterricht "Orientierung in Berufsfeldern"
Umgang und Auseinandersetzung mit Massenmedien; praktischer Umgang mit Massenmedien in der Schule
Ganzschriften als fächerübergreifende Projekte


3.
Besuch von Museen, Ausstellungen, Theater- und Opernaufführungen; Autorenlesungen
Benutzung von Bibliotheken und Mediotheken; Aufbau und Betreuung einer Schul- oder Klassenbücherei


Mathematik



1.


2.
Didaktische Konzeption der Lehrpläne, Aufbau der Lehrpläne und ihre Arbeitsbereiche und Lehrplaneinheiten
Der Beitrag des Faches Mathematik zum Anfangsunterricht der Grundschule
Grundlegende Fähigkeiten und Fertigkeiten im Fach Mathematik
Die verbindlich einzuführenden Zeichen und Sprechweisen und die verbindlichen Formen und Sprechweisen der schriftlichen Rechenverfahren
Verhältnis von Zielangaben, Inhalten und Hinweisen
Verbindlichkeit und Freiraum des Lehrplans
Querverweise im Lehrplan


3.
Erstellen eines Stoffverteilungsplans/Arbeitsplans als notwendige Voraussetzung eines erfolgreichen Unterrichts; Jahresplanung, Tertialplanung
Planen von Unterrichtseinheiten und Einzelstunden unter Berücksichtigung fachgerechter Arbeitsweisen, z. B. Ausgang vom Erfahrungsbereich der Schüler, Anwendung mathematischer Kenntnisse in der Umwelt, schriftliche und mündliche Darstellungs- und Ausdrucksformen bei den vier Grundrechenarten; Kopfrechnen, Schätzen
Sprechen über Unterricht anhand von Beobachtungen und Unterrichtsprotokollen unter Berücksichtigung pädagogischer, didaktischer, methodischer bzw. fachspezifischer Kriterien
Durchführen/Erproben von Differenzierungsmaßnahmen; Stütz- und Fördermaßnahmen
Durchführen von Maßnahmen zur Erfolgssicherung, Leistungsbeschreibung und Leistungsbeurteilung (Üben, Wiederholen, Vertiefen, Kopfrechnen, Notendefinitionen, Notenfindung bei mündlichen und schriftlichen Leistungen, Heftführung, Tests, Korrekturen, Berichtigungen, Hausaufgaben); Schulbericht
Der methodisch zweckmäßige Einsatz von Medien und Arbeitsmaterialien; Nachteile eines übertriebenen und didaktisch nicht abgesicherten Medieneinsatzes


4.
Zusammenwirken mit anderen Fächern/Bereichen der Grund- und Hauptschule, z. B. Heimat- und Sachunterricht, Deutsch
Erstellen schriftlicher Darstellungsformen in anderen Fächern/Bereichen, z. B. Tabellen, Diagramme, Schaubilder


Bildende Kunst



1.


2.
Didaktische Konzeption der Lehrpläne, Aufbau der Lehrpläne und ihre Arbeitsbereiche Grafik, Farbe, Körper, Raum, Spiel, Fotografie/Film, Architektur
Die verbindlichen fächerübergreifenden Lehrplaneinheiten
Der Beitrag des Faches Bildende Kunst zum musischästhetischen Gegenstandsbereich
Der Beitrag des Faches Bildende Kunst zur Medienerziehung
Verhältnis von Zielangaben, Inhalten und Hinweisen
Verbindlichkeit und Freiraum des Lehrplans, z. B. verbindliche Themen, Zusatzstoffe
Querverweise im Lehrplan


3.
Erstellen eines Stoffverteilungsplans/Arbeitsplans als notwendige Voraussetzung eines erfolgreichen Unterrichts; Jahresplanung, Tertialplanung unter Berücksichtigung jahreszeitlicher Gegebenheiten; Epochenunterricht mit dem Fach Textiles Werken der Grundschule
Planen von Lehrgängen, Unterrichtseinheiten und Einzelstunden unter Berücksichtigung von fachgerechten Arbeitsweisen, Materialien und Techniken, z. B. Berücksichtigung des Erfahrungs-, Gefühls- und Erlebnisbereichs der Schüler, Selbstständigkeit der Schüler
Sprechen über Unterricht anhand von Beobachtungen und Unterrichtsprotokollen unter Berücksichtigung pädagogischer, didaktischer, methodischer bzw. fachspezifischer Kriterien
Erproben von Formen selbständigen Gestaltens sowie einer engen Verbindung von praktischer Arbeit mit der Werkbetrachtung
Erproben und Anwenden von Arbeits- und Sozialformen, z. B. Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Gemeinschaftsarbeiten
Durchführen/Erproben von Differenzierungsmaßnahmen
Durchführen von Maßnahmen zur Erfolgssicherung, Leistungsbeschreibung und Leistungsbeurteilung (Üben von Fertigkeiten und Techniken, Notendefinitionen, Notenfindung bei mündlichen und praktischen Leistungen, Hausaufgaben); Schulbericht
Der methodisch zweckmäßige Einsatz von Medien und Arbeitsmaterialien; Nachteile eines übertriebenen und didaktisch nicht abgesicherten Medieneinsatzes
Nutzung von Fachräumen und Sammlungen, z. B. Fachraumausstattung, Materialbeschaffung, Materiallagerung, Präsentation und Aufbewahrung von Schülerarbeiten


4.
Zusammenwirken mit anderen Fächern/Bereichen der Grundschule, z. B. Textiles Werken, Musisch-ästhetischer Gegenstandsbereich, und der Hauptschule, z. B. Deutsch, Musik, Sport, Geschichte
Planen und Durchführen der verbindlichen fächerübergreifenden Lehrplaneinheit "Darstellendes Spiel mit sich bewegenden Figuren"
Planen und Durchführen von fächerübergreifenden Arbeitsformen, z. B. Vorhaben, Projekte, Erweitertes Bildungsangebot; Ausstellungen, Darstellendes Spiel in der Grund- und Hauptschule; Schulfeste und Schulfeiern;
Umgang und Auseinandersetzung mit Massenmedien, praktischer Umgang mit Massenmedien in der Schule


5.
Planen und Durchführen von Besuchen in Museen, Galerien; Programm "Kunst und Schule"
Begegnung mit Architektur (Bauwerke)
Filme, Video, Fernsehen


Musik



1.


2.
Didaktische Konzeption der Lehrpläne, Aufbau der Lehrpläne und ihre Arbeitsbereiche Singen, Musizieren, Hören bzw. Musizieren und Musikhören
Die verbindlichen fächerübergreifenden Einheiten
Der Beitrag des Faches Musik für den Musisch-ästhetischen Gegenstandsbereich der Grundschule
Das Liedverzeichnis der Grund- und Hauptschule und das Verzeichnis der Hörbeispiele der Hauptschule
Verhältnis von Zielangaben, Inhalten und Hinweisen
Verbindlichkeit und Freiraum des Lehrplans, z. B. verbindliche Themen, Zusatzstoffe, Auswahl von Liedern und Hörbeispiele
Querverweise im Lehrplan


3.
Erstellen eines Stoffverteilungsplans/Arbeitsplans als notwendige Voraussetzung eines erfolgreichen Unterrichts; Jahresplanung, Tertialplanung unter Berücksichtigung örtlicher und jahreszeitlich gebundener Gegebenheiten; Fest- und Jahreskreis
Planen von Unterrichtseinheiten und Einzelstunden unter Berücksichtigung fachgerechter Arbeitsweisen, z. B. Einführung von Liedern, Improvisieren, Spiel und Bewegung, Tanz, Notationen, Einbeziehen von Instrumenten und Klangerzeugern; Rhythmisierung von Musikstunden (Singen-Musizieren-Musikhören)
Sprechen über Unterricht anhand von Beobachtungen und Unterrichtsprotokollen unter Berücksichtigung pädagogischer, didaktischer, methodischer bzw. fachspezifischer Kriterien
Erproben und Anwenden von Arbeits- und Sozialformen, z. B. Einzelarbeit, Partnerarbeit, Klein- und Großgruppenarbeit, Chor; Musizieren im Klassenverband
Durchführen/Erproben von Differenzierungsmaßnahmen unter Berücksichtigung von spezifischen Interessen, Fähigkeiten und Könnensstufen; Förderung individueller Begabungen
Durchführen von Maßnahmen zur Erfolgssicherung, Leistungsbeschreibung und Leistungsbeurteilung (Üben, Wiederholen, Vertiefen, Notendefinitionen, Notenfindung bei mündlichen und schriftlichen Leistungen, Hausaufgaben); Schulbericht
Der methodisch zweckmäßige Einsatz von Medien und Arbeitsmaterialien; Nachteile eines übertriebenen und didaktisch nicht abgesicherten Medieneinsatzes
Verwendung von Geräten, Instrumenten, Klangträgern


4.
Umgang und Auseinandersetzung mit Massenmedien
Zusammenwirken mit anderen Fächern/Bereichen der Grund- und Hauptschule, z. B. Deutsch, Sport, Bildende Kunst, Musisch-ästhetischer Gegenstandsbereich
Planen und Durchführen der verbindlichen fächerübergreifenden Einheit "Darstellendes Spiel mit sich bewegenden Figuren"
Beiträge des Faches Musik zur Gestaltung des Schullebens; Darstellendes Spiel in der Grund- und Hauptschule


5.
Planen und Durchführen von Besuchen in Konzerten, Opern, Instrumentenausstellungen; Institutionen des öffentlichen Musiklebens
Zusammenarbeit mit Jugendmusikschulen, Vereinen, Tanzgruppen, Kirchen (Kirchenorgel), Programm "Kunst und Schule"
Bedeutung der aktiven Mitwirkung in Chören, Orchestern und Tanzgruppen; Sing- und Musiziertage, Musikfreizeiten


Sport



1.


2.
Didaktische Konzeption der Lehrpläne, Aufbau der Lehrpläne und ihre Arbeitsbereiche bzw. Kern- und Ergänzungsbereiche
Der Beitrag des Faches Sport zum Musisch-ästhetischen Gegenstandsbereich in der Grundschule
Verhältnis von Zielangaben, Inhalten und Hinweisen
Verbindlichkeit und Freiraum des Lehrplans, z. B. verbindliche Themen, Zusatzstoffe, Auswahlmöglichkeiten
Querverweise im Lehrplan


3.
Erstellen eines Stoffverteilungsplans/Arbeitsplans als notwendige Voraussetzung eines erfolgreichen Unterrichts
Jahresplanung, Tertialplanung
Planen von Unterrichtseinheiten und Einzelstunden unter Berücksichtigung fachgerechter Arbeitsweisen, z. B. ganzheitliches Unterrichten im Bereich Spielen und Bewegen in der Grundschule, Geräteeinsatz, Sichern und Helfen, kindgemäße Lernmethoden, motorische Voraussetzungen und Leistungsstand; Unterrichtsorganisation (Schwimmen)
Sprechen über Unterricht anhand von Beobachtungen und Unterrichtsprotokollen unter Berücksichtigung pädagogischer, didaktischer, methodischer bzw. fachspezifischer Kriterien
Erproben und Anwenden von Arbeits- und Sozialformen, z. B. Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Mannschaften
Durchführen/Erproben von Differenzierungs- und Individualisierungsmaßnahmen, z. B. Förderung der körperlich schwächeren und weniger gewandten Schüler
Durchführen von Maßnahmen zur Erfolgssicherung, Leistungsbeschreibung und Leistungsbeurteilung (Üben, Festigen, Anwenden des Gelernten, Notendefinitionen, Notenfindung für praktische Leistungen); Schulbericht
Der methodisch zweckmäßige Einsatz von Medien und Arbeitsmaterialien; Nachteile eines übertriebenen und didaktisch nicht abgesicherten Medieneinsatzes
Nutzung von Fachräumen und Anlagen; Sicherheit von Geräten und Anlagen


4.
Zusammenwirken mit anderen Fächern/Bereichen der Grund- und Hauptschule, z. B. Musik, Bildende Kunst, Musisch-ästhetischer Gegenstandsbereich


5.
Planen und Durchführen von Schulsporttagen
Spielfeste, Bundesjugendspiele; Jugend trainiert für Olympia; Zusammenarbeit mit Sportvereinen und Fachverbänden, Teilnahme an Sportveranstaltungen; außerschulische Sportangebote
Spiel und Sport bei Wandertagen, Klassenfesten, Schullandheimaufenthalten


Erdkunde



1.


2.
Didaktische Konzeption des Lehrplans, Aufbau des Lehrplans, Überblick über die Auswahl der Raumbeispiele, Stellenwert der Topographie und die Lehrplaneinheiten
Die verbindlichen fächerübergreifenden Lehrplaneinheiten
Der Beitrag des Faches Erdkunde zu den fächerübergreifenden Themen
Verhältnis von Zielangaben, Inhalten und Hinweisen
Verbindlichkeit und Freiraum des Lehrplans, z. B. verbindliche Themen, Zusatzstoffe
Querverweise im Lehrplan
Erdkundliche Aspekte im Lehrplan Heimat- und Sachunterricht der Grundschule


3.
Erstellen eines Arbeitsplans als notwendige Voraussetzung eines erfolgreichen Unterrichts
Jahresplanung, Tertialplanung unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten; Heimatbezug
Planen von Einzelstunden, Unterrichts- und Lehrplaneinheiten unter Berücksichtigung fachgerechter Arbeitsweisen, z. B. handlungsorientiertes Arbeiten, Heimatraum als Grunderfahrungsraum, Erwerb topografischer Kenntnisse
Sprechen über Unterricht anhand von Beobachtungen und Unterrichtsprotokollen unter Berücksichtigung pädagogischer, didaktischer, methodischer bzw. fachspezifischer Kriterien
Erproben und Anwenden von Arbeits- und Sozialformen, z. B. Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit
Durchführen/Erproben von Differenzierungsmaßnahmen
Durchführen von Maßnahmen zur Erfolgssicherung und Leistungsbeurteilung (Üben, Wiederholen, Notendefinitionen, Notengebung bei schriftlichen und mündlichen Leistungen, Tests, Korrekturen, Heftführung, Hausaufgaben)
Der methodisch zweckmäßige Einsatz von Medien und Arbeitsmaterialien; Nachteile eines übertriebenen und didaktisch nicht abgesicherten Medieneinsatzes
Nutzung von Fachräumen und Sammlungen


4.
Zusammenwirken mit anderen Fächern der Hauptschule, z. B. Geschichte, Gemeinschaftskunde/Wirtschaftslehre, Physik/Chemie, Technik, Englisch
Planen und Durchführen der fächerübergreifenden Lehrplaneinheiten "USA-UdSSR" und "Energie"
Das Fach Erdkunde und die fächerübergreifenden Themen Landeskunde/Landesgeschichte, die Deutsche Frage im Unterricht, Europa im Unterricht, Umwelterziehung, Wirtschaftserziehung
Fächerübergreifende Arbeitsformen, z. B. Vorhaben, Projekte, Ausstellungen, Erweitertes Bildungsangebot


5.
Vorbereiten und Durchführen von Lerngängen, Exkursionen im regionalen Umfeld des Seminars bzw. Schulorts; Umsetzen geografischer Arbeitsweisen zur Erschließung eines Raumes (praktische Übungen)
Erschließung örtlicher und regionaler geografischer Besonderheiten


Geschichte



1.
2.
Didaktische Konzeption des Lehrplans, Aufbau des Lehrplans und seine Lehrplaneinheiten
Der Beitrag des Faches Geschichte zu den fächerübergreifenden Themen
Die fächerübergreifenden Lehrplaneinheiten
Die Zeittafel des Lehrplans
Verhältnis von Zielangaben, Inhalten und Hinweisen
Verbindlichkeit und Freiraum des Lehrplans, z. B. verbindliche Themen, Zusatzstoffe
Querverweise im Lehrplan
Geschichtliche Aspekte im Lehrplan Heimat- und Sachunterricht der Grundschule
3.
Erstellung eines Arbeitsplans als notwendige Voraussetzung eines erfolgreichen Unterrichts; Jahresplanung, Tertialplanung unter Berücksichtigung örtlicher und regionaler Gegebenheiten
Planen von Unterrichtseinheiten und Einzelstunden unter Berücksichtigung fachgerechter Arbeitsweisen, z. B. Durchführen von exemplarisch-entdeckendem Lernen und informierend-orientierendem Lehren, Darstellung von vergangenen Geschehen an Personen und Lebensformen, Einsatz von Bildern und Quellentexte, Umgang mit historischen Zeugnissen, Einbeziehung des Heimatraumes; Regional- und Heimatgeschichte
Sprechen über Unterricht anhand von Beobachtungen und Unterrichtsprotokollen unter Berücksichtigung pädagogischer, didaktischer, methodischer bzw. fachspezifischer Kriterien
Erproben und Anwenden von Arbeits- und Sozialformen, z. B. Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Erzähl- und Gesprächskreis
Durchführen/Erproben von Differenzierungsmaßnahmen
Durchführen von Maßnahmen zur Erfolgssicherung und Leistungsbeurteilung (Üben, Vertiefen und Wiederholen, Notendefinitionen, Notenfindung bei mündlichen und schriftlichen Leistungen, Tests, Heftführung, Berichte/Referate, Hausaufgaben)
Der methodisch zweckmäßige Einsatz von Medien und Arbeitsmaterialien; Nachteile eines übertriebenen und didaktisch nicht abgesicherten Medieneinsatzes
Nutzung von Sammlungen
4.
Zusammenwirken mit anderen Fächern/Bereichen der Hauptschule, z. B. Gemeinschaftskunde/Wirtschaftslehre, Deutsch, Erdkunde, Englisch
Planen und Durchführen der fächerübergreifenden Lehrplaneinheit "USA-UdSSR"
Das Fach Geschichte und die fächerübergreifenden Themen Die Deutsche Frage im Unterricht, Europa im Unterricht, Friedenssicherung und Bundeswehr, Landeskunde/Landesgeschichte
Planen und Durchführen fächerübergreifender Arbeitsformen, z. B. Vorhaben, Projekte, Erweitertes Bildungsangebot, Projekte unter heimatgeschichtlichem Aspekt


5.
Planen und Durchführen von Exkursionen und Lerngängen im Umfeld des Schulorts bzw. Seminars
Erschließung örtlicher und regionaler heimatlicher Besonderheiten
Besuch von Museen, historischen Sammlungen
Einbeziehen von Experten in den Unterricht, z. B. Mitarbeiter von Mussen und Archiven, Kennern der Heimatgeschichte


Gemeinschaftskunde/Wirtschaftslehre



1.


2.
Didaktische Konzeption des Lehrplans, Aufbau des Lehrplans und seine Lehrplaneinheiten
Die verbindlichen fächerübergreifenden Lehrplaneinheiten
Der Beitrag des Faches Gemeinschaftskunde/Wirtschaftslehre zu den fächerübergreifenden Themen
Das Fach Gemeinschaftskunde/Wirtschaftslehre im Verbund mit Technik/Hauswirtschaft/Textiles Werken im Unterrichtsbereich Arbeit-Wirtschaft-Technik
Das Fach Gemeinschaftskunde/Wirtschaftslehre im Berufswahlunterricht "Orientierung in Berufsfeldern"
Verhältnis von Zielangaben, Inhalten und Hinweisen
Verbindlichkeit und Freiraum des Lehrplans, z. B. verbindliche Themen, Zusatzstoffe; aktuelle Anlässe/Probleme
Querverweise im Lehrplan
Gemeinschaftskundliche Aspekte im Lehrplan Heimat- und Sachunterricht der Grundschule


3.
Erstellen eines Arbeitsplans als notwendige Voraussetzung eines erfolgreichen Unterrichts; Jahresplanung, Tertialplanung unter Berücksichtigung eines Freiraums für aktuelle Anlässe und Probleme; Epochenunterricht mit dem Fachbereich Wirtschaftslehre
Planung von Unterrichtseinheiten und Einzelstunden unter Berücksichtigung fachgerechter Arbeitsweisen, z. B. Erarbeiten und Gewichten von Sachargumenten, Beschaffung von Informationen über Sachverhalte, Rollenspiel, Planspiel, Expertenbefragung
Sprechen über Unterricht anhand von Beobachtungen und Unterrichtsprotokollen unter Berücksichtigung pädagogischer, didaktischer, methodischer bzw. fachspezifischer Kriterien
Erproben und Anwenden von Arbeits- und Sozialformen, z. B. Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit
Durchführen/Erproben von Differenzierungsmaßnahmen
Durchführen von Maßnahmen zur Erfolgssicherung und Leistungsbeurteilung (Üben, Vertiefen und Wiederholen, Notendefinitionen, Notenfindung bei mündlichen und schriftlichen Leistungen, Tests, Heftführung, Berichte/Referate, Hausaufgaben)
Der methodisch zweckmäßige Einsatz von Medien und Arbeitsmaterialien; Nachteile eines übertriebenen und didaktisch nicht abgesicherten Medieneinsatzes
Nutzung von Sammlungen


4.
Zusammenwirken mit anderen Fächern/Bereichen der Hauptschule, z. B. Geschichte, Deutsch, Biologie, Hauswirtschaft/Textiles Werken, Ev. und Kath. Religionslehre
Benennen und Durchführen der fächerübergreifenden Einheiten, z. B. "Produkte werden hergestellt", "Arbeitsteilung und Automation" und der verbindlichen fächerübergreifenden Lehrplaneinheit "Kinder in der Familie"
Das Fach Gemeinschaftskunde/Wirtschaftslehre und die fächerübergreifenden Themen Die Deutsche Frage im Unterricht, Europa im Unterricht, Friedenssicherung und Bundeswehr, Landeskunde/Landesgeschichte, Umwelterziehung, Familienerziehung, Suchtprophylaxe, Rechtserziehung, Verkehrserziehung
Planen und Durchführen der vorgegebenen Inhalte innerhalb des fächerübergreifenden Unterrichtsbereichs Arbeit-Wirtschaft-Technik
Planen und Durchführen des Berufswahlunterrichts "Orientierung in Berufsfeldern"
Planen und Durchführen fächerübergreifender Arbeitsformen, z. B. Vorhaben, Projekte, Erweitertes Bildungsangebot
Umgang und Auseinandersetzung mit Massenmedien, praktischer Umgang mit Massenmedien in der Schule


5.
Planen und Durchführen von Erkundungen, z. B. bei Behörden, Betrieben
Besuch von Gerichtsverhandlungen, Gemeinderatssitzungen, politischen Wochen, aktuellen Diskussionen
Einbeziehung von Experten in den Unterricht, z. B. Berufsberatung, Vertreter des öffentlichen Lebens


Englisch



1.


2.
Didaktische Konzeption des Lehrplans, Aufbau des Lehrplans und seine Arbeitsbereiche sprachliche Fertigkeiten und Kenntnisse und Einsichten
Die verbindlichen fächerübergreifenden Lehrplaneinheiten
Verhältnis von Zielangaben, Inhalten und Hinweisen
Verbindlichkeit und Freiraum des Lehrplans
Querverweise im Lehrplan


3.
Erstellen eines Arbeitsplans als notwendige Voraussetzung eines erfolgreichen Unterrichts; Jahresplanung, Tertialplanung
Planen von Unterrichtseinheiten und Einzelstunden unter Berücksichtigung fachgerechter Arbeitsweisen und Lerntechniken, z. B. Grundsatz der gemäßigten Einsprachigkeit, situationsbezogenes Arbeiten, immanente Ausspracheschulung, lebensnahe Lernsituationen, Anschaulichkeit, spielerisches Lernen, Aktivierung der Schüler
Sprechen über Unterricht anhand von Beobachtungen und Unterrichtsprotokollen unter Berücksichtigung pädagogischer, didaktischer, methodischer bzw. fachspezifischer Kriterien
Erproben und Anwenden von Arbeits- und Sozialformen, z. B. Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit
Durchführen/Erproben von Differenzierungsmaßnahmen; Stütz- und Förderkurse
Durchführen von Maßnahmen zur Erfolgssicherung und Leistungsbeurteilung (Üben, Wiederholen, Anwenden, Notendefinitionen, Notenfindung bei schriftlichen und mündlichen Leistungen, Heftführung, Hausaufgaben, Tests, Korrekturen, Berichtigungen)
Der methodisch zweckmäßige Einsatz von Medien und Arbeitsmaterialien; Nachteile eines übertriebenen und didaktisch nicht abgesicherten Medieneinsatzes


4.
Zusammenwirken mit anderen Fächern/Bereichen der Hauptschule, z. B. Geschichte, Erdkunde
Planen und Durchführen der verbindlichen fächerübergreifenden Einheit "USA-UdSSR"


5.
Städte- und Schulpartnerschaften, Briefwechsel
native speakers


Physik/Chemie



1.


2.
Didaktische Konzeption des Lehrplans, Aufbau des Lehrplans und seine Lehrplaneinheiten
Die verbindlichen fächerübergreifenden Lehrplaneinheiten
Das Fach Physik/Chemie und die fächerübergreifenden Themen
Verhältnis von Zielangaben, Inhalten und Hinweisen
Verbindlichkeit und Freiraum des Lehrplans, z. B. verbindliche Themen, Zusatzstoffe, Auswahl von Inhalten
Querverweise im Lehrplan
Der physikalische/chemische Aspekt im Lehrplan Heimat- und Sachunterricht der Grundschule


3.
Erstellen eines Arbeitsplans als notwendige Voraussetzung eines erfolgreichen Unterrichts; Jahresplanung, Tertialplanung
Planen von Unterrichtseinheiten und Einzelstunden unter Berücksichtigung fachgerechter Arbeitsweisen, z. B. Verfahren und Methoden zur Erschließung naturwissenschaftlicher Probleme, Modellvorstellungen und Gesetzmäßigkeiten, Hypothesen, Begriffe, experimentieren, Orientierung am Alltag, Beziehung des Unterrichtsstoffes zur Umwelt, praktische Anwendung des erworbenen Wissens, entdeckendes Lernen
Sprechen über Unterricht anhand von Beobachtungen und Unterrichtsprotokollen unter Berücksichtigung pädagogischer, didaktischer, methodischer bzw. fachspezifischer Kriterien
Erproben und Anwenden von Sozial- und Arbeitsformen, z. B. Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit
Durchführen/Erproben von Differenzierungsmaßnahmen
Durchführen von Maßnahmen zur Erfolgssicherung und Leistungsbeurteilung (Üben, Vertiefen, Wiederholen, Notendefinitionen, Notenfindung bei mündlichen und schriftlichen Leistungen, Heftführung, Berichte/Referate, Hausaufgaben)
Kennen und Beachten der Sicherheitsvorschriften und der Grundsätze der Unfallverhütung
Der methodisch zweckmäßige Einsatz von Medien und Arbeitsmaterialien; Nachteile eines übertriebenen und didaktisch nicht abgesicherten Medieneinsatzes.
Nutzung von Fachräumen und Sammlungen


4.
Zusammenwirken mit anderen Fächern/Bereichen der Hauptschule, z. B. Erdkunde, Technik, Mathematik, Hauswirtschaft/Textiles Werken
Planen und Durchführen der fächerübergreifenden Einheit "Energie"
Planen und Durchführen von fächerübergreifenden Arbeitsformen, z. B. Vorhaben, Projekte, Erweitertes Bildungsangebot
Das Fach Physik/Chemie und die fächerübergreifenden Themen Umwelterziehung, Sicherheitserziehung/Unfallverhütung, Verkehrserziehung


5.
Planen und Durchführen von Exkursionen, Lerngängen, Betriebserkundungen, z. B. Besuch bei örtlichen Handwerks- und Industriebetrieben, Museen
Einbeziehung von Experten in den Unterricht


Biologie



1.


2.
Didaktische Konzeption des Lehrplans, Aufbau des Lehrplans und seine Lehrplaneinheiten
Die verbindlichen fächerübergreifenden Lehrplaneinheiten
Das Fach Biologie und die fächerübergreifenden Themen
Verhältnis von Zielangaben, Inhalten und Hinweisen
Verbindlichkeit und Freiraum des Lehrplans, z. B. verbindliche Themen, Zusatzstoffe, Auswahl der Ökosysteme
Querverweise im Lehrplan
Biologische Aspekte im Lehrplan Heimat- und Sachunterricht der Grundschule


3.
Erstellen eines Arbeitsplans als notwendige Voraussetzung eines erfolgreichen Unterrichts; Jahresplanung und Tertialplanung unter Berücksichtigung örtlicher und jahreszeitlich gebundener Gegebenheiten; Freiraum für aktuelle biologische Fragen
Planen von Unterrichtseinheiten, Einzelstunden und Langzeitvorhaben unter Einbeziehung von Lerngängen, Objektbeobachtungen, Experimenten und unter Berücksichtigung von fachgerechten Arbeitsweisen, z. B. Betrachten, Beobachten, Untersuchen, Experimentieren, Sammeln, Vergleichen, Ordnen, Pflegen, Hegen, Züchten
Sprechen über Unterricht anhand von Beobachtungen und Unterrichtsprotokollen unter Berücksichtigung pädagogischer, didaktischer, methodischer bzw. fachspezifischer Kriterien
Erproben und Anwenden von Arbeits- und Sozialformen, z. B. Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit
Durchführen/Erproben von Differenzierungsmaßnahmen
Durchführen von Maßnahmen zur Erfolgssicherung und Leistungsbeurteilung (Üben, Vertiefen, Wiederholen, Notendefinitionen, Notenfindung bei mündlichen und schriftlichen Leistungen, Heftführung, Referate, Berichte, Hausaufgaben)
Der methodisch zweckmäßige Einsatz von Medien und Arbeitsmaterialien; Nachteile eines übertriebenen und didaktisch nicht abgesicherten Medieneinsatzes.
Kennen und Beachten der Sicherheitsvorschriften und der Grundsätze der Unfallverhütung
Nutzung von Fachräumen und Sammlungen


4.
Zusammenwirken mit anderen Fächern/Bereichen der Hauptschule, z. B. Gemeinschaftskunde, Wirtschaftslehre, Hauswirtschaft/Textiles Werken, Physik/Chemie
Planen und Durchführen der verbindlichen fächerübergreifenden Lehrplaneinheit "Kinder in der Familie"
Planen und Durchführen fächerübergreifender Unterrichtsformen, z. B. Vorhaben, Projekte, Erweiteres Bildungsangebot
Das Fach Biologie und die fächerübergreifenden Themen Umwelterziehung, Gesundheitserziehung, Suchtprophylaxe, Verkehrserziehung
Der Beitrag des Faches Biologie zur Geschlechtserziehung


5.
Planen und Durchführen von Exkursionen, Lerngängen, Besuchen in zoologischen Gärten; Erkundungen im regionalen Umfeld des Seminars bzw. Schulorts
Einbeziehung von Experten in den Unterricht
Teilnahme an Aktivitäten im Rahmen von Naturschutz, Tierschutz, Umweltschutz
Schulgarten, Lehrpfade


Technik



1.


2.
Didaktische Konzeption des Lehrplans, Aufbau des Lehrplans und die Lehrplaneinheiten
Die verbindlichen fächerübergreifenden Lehrplaneinheiten
Das Fach Technik und die fächerübergreifenden Themen
Das Fach Technik im Verbund mit Hauswirtschaft/Textiles Werken, Wirtschaftslehre im Unterrichtsbereich Arbeit-Wirtschaft-Technik
Der Beitrag des Faches Technik zum Berufswahlunterricht "Orientierung in Berufsfeldern"
Verhältnis von Zielangaben, Inhalten und Hinweisen
Verbindlichkeit und Freiraum des Lehrplans, z. B. Wahlpflichtfach
Querverweise im Lehrplan
Technische Aspekte im Lehrplan Heimat- und Sachunterricht der Grundschule


3.
Erstellen eines Arbeitsplans als notwendige Voraussetzung eines erfolgreichen Unterrichts; Jahresplanung, Tertialplanung
Planen von Unterrichtseinheiten und Einzelstunden unter Berücksichtigung fachgerechter Arbeitsweisen, z. B. Beschaffung und Bereitstellung von Materialien, Unterrichtsmitteln und Medien; Unterrichtsverfahren, Verbindung von Planen und Fertigen
Sprechen über Unterricht anhand von Beobachtungen und Unterrichtsprotokollen unter Berücksichtigung pädagogischer, didaktischer, methodischer bzw. fachspezifischer Kriterien
Erproben und Anwenden von Arbeits- und Sozialformen, z. B. Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit
Durchführen/Erproben von Differenzierungsmaßnahmen
Durchführen von Maßnahmen zur Erfolgssicherung und Leistungsbeurteilung (Üben von Fertigkeiten, Vertiefen und Wiederholen, Notendefinitionen, Notenfindung bei schriftlichen, mündlichen und praktischen Leistungen, Dokumentation von Arbeitsergebnissen, Hausaufgaben)
Kennen und Beachten der Sicherheitsvorschriften und der Grundsätze der Unfallverhütung
Der methodisch zweckmäßige Einsatz von Medien und Arbeitsmaterialien; Nachteile eines übertriebenen und didaktisch nicht abgesicherten Medieneinsatzes
Nutzung von Fachräumen und Sammlungen; Aufbewahrung und Wartung der technischen Geräte


4.
Zusammenwirken mit Wirtschaftslehre und Hauswirtschaft/Textiles Werken, Erdkunde, Physik/Chemie
Planen und Durchführen der fächerübergreifenden Lehrplaneinheiten "Produkte werden geplant, hergestellt und angeboten", "Arbeitsteilung-Automation" (Simulation)
Planen und Durchführen des Berufswahlunterrichts "Orientierung in Berufsfeldern"
Planen und Durchführen fächerübergreifender Arbeitsformen, z. B. Vorhaben, Projekte, Erweitertes Bildungsangebot
Das Fach Technik und die fächerübergreifenden Themen Sicherheitserziehung/Unfallverhütung und Verkehrserziehung


5.
Planen und Durchführen von Realbegegnungen mit der Berufs- und Arbeitswelt, Betriebs- und Sozialpraktika, Betriebserkundungen
Einbeziehung von Experten in den Unterricht


Hauswirtschaft/Textiles Werken



1.


2.
Didaktische Konzeption des Lehrplans, Aufbau des Lehrplans und seine Lehrplaneinheiten
Die verbindlichen fächerübergreifenden Lehrplaneinheiten
Hauswirtschaft/Textiles Werken im Verbund mit Technik und Wirtschaftslehre im Unterrichtsbereich Arbeit-Wirtschaft-Technik
Das Fach Hauswirtschaft/Textiles Werken im Berufswahlunterricht "Orientierung in Berufsfeldern"
Das Fach Hauswirtschaft/Textiles Werken und die fächerübergreifenden Themen
Verhältnis von Zielangaben, Inhalten und Hinweisen
Verbindlichkeit und Freiraum des Lehrplans, z. B. Auswahl von Lehrplaneinheiten
Querverweise im Lehrplan
Beziehungen zu den Lehrplänen der Fächer Textiles Werken und Bildende Kunst der Grundschule


3.
Erstellen eines Arbeitsplans als notwendige Voraussetzung für einen erfolgreichen Unterricht; Jahresplanung, Tertialplanung unter Berücksichtigung örtlicher und jahreszeitlich gebundener Gegebenheiten und des Fest- und Jahreskreises
Planen von Lehrgängen, Unterrichtseinheiten und Einzelstunden unter Berücksichtigung fachgerechter Arbeitsweisen, z. B. Materialeinsatz, Unterrichtsorganisation, Rollenspiele, Planspiele, Fallstudien, Verflechtung von praktischem Tun und kritischem Überprüfen, lebenspraktische Bezüge
Sprechen über Unterricht anhand von Beobachtungen und Unterrichtsprotokollen unter Berücksichtigung pädagogischer, didaktischer, methodischer bzw. fachspezifischer Kriterien
Erproben und Anwenden von Arbeits- und Sozialformen, z. B. Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, gemeinsame Tischrunde
Durchführen, Erproben von Differenzierungsmaßnahmen
Durchführen von Maßnahmen zur Erfolgssicherung und Leistungsbeurteilung (Üben von Fertigkeiten, Wiederholen, Notendefinitionen, Notenfindung bei mündlichen, praktischen und schriftlichen Leistungen, Hausaufgaben)
Der methodisch zweckmäßige Einsatz von Medien und Arbeitsmaterialien; Nachteile eines übertriebenen und didaktisch nicht abgesicherten Medieneinsatzes.
Kennen und Beachten der Sicherheitsvorschriften und der Grundsätze der Unfallverhütung
Nutzung von Fachräumen und Sammlungen, z. B. Schulküche, Wartung und Pflege von Geräten, Bewirtschaftung von Vorräten


4.
Zusammenwirken mit anderen Fächern/Bereichen der Hauptschule im fächerübergreifenden Unterrichtsbereich Arbeit-Wirtschaft-Technik, im Berufswahlunterricht "Orientierung in Berufsfeldern", z. B. Deutsch, Biologie, Gemeinschaftskunde/Wirtschaftslehre, Technik, Physik/Chemie, Evang. und Kath. Religionslehre
Planen und Durchführen der verbindlichen fächerübergreifenden Einheit "Kinder in der Familie"
Planen und Durchführen von fächerübergreifenden Arbeitsformen, z. B. Vorhaben, Projekte, Erweitertes Bildungsangebot; Ausstellungen, Schulfeste, Darstellendes Spiel in der Hauptschule
Das Fach Hauswirtschaft/Textiles Werken und die fächerübergreifenden Themen Gesundheitserziehung, Sicherheitserziehung/Unfallverhütung


5.
Planen und Durchführen von Realbegegnungen, z. B. Lerngang, Exkursionen, Betriebserkundungen, Betriebs- und Sozialpraktika; Besuch von Informations- und Beratungsstellen
Einbeziehung von Experten in den Unterricht
Schulgarten
Mode


Schulrecht, Beamtenrecht sowie schulbezogenes Jugend- und Elternrecht



I. Grundprinzipien der Verfassungsordnung
(freiheitlich-demokratische Grundordnung) und
Standortbestimmung des Schul- und Beamtenrechts



1.
Arten und Wertigkeit rechtlicher Normen;
Abgrenzung der Rechtsnorm zum Verwaltungsakt.


2.


II. Schulrecht
sowie schulbezogenes Jugend- und Elternrecht

1.
Aufbau des Schulwesens;
Zusammenwirken der am Schulleben beteiligten Gruppen/Gremien;
Kollegiales und direktoriales Prinzip;
Schulaufsicht;
Schulträgerschaft.


2.
Schulverhältnis als Rechtsverhältnis;
Rechte und Pflichten;
SMV/Schülerzeitschriften;
Jugendrecht.


3.
Elternrecht als vorstaatliches Recht;
Staatliches Erziehungsrecht;
Rechte und Pflichten in der Schule.


4.
Pädagogische Verantwortung;
Konferenzen;
Rechte und Pflichten in der Schule.


5.
Leistungsmessung;
Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen;
Aufsichtspflicht;
Verwaltungsgerichtsverfahren.

III. Beamtenrecht

1.


2.
Arten, Begründung, Veränderungen, Beendigung.


3.


Schulkunde



A.
Vorbemerkung:

Die Ausbildung in Schulkunde hängt mit der Seminarveranstaltung in Schulrecht, Beamtenrecht sowie schulbezogenem Jugend- und Elternrecht zusammen. Die Ausbildung am Seminar kann auf eine systematische Anlage nicht verzichten, wenn sie zu dem erforderlichen Verständnis führen soll. Sie muß, um anschaulich zu sein, Zweck und Sinn von Normen auch an Beispielen aus der Praxis erläutern, kann aber in der zur Verfügung stehenden Zeit nur einen schmalen Ausschnitt der vielfältigen Fallgestaltungen vorstellen. Sie ist deshalb so zu ergänzen, daß der künftige Lehrer die Verwirklichung der Normen im Schulalltag anschaulich erfahren kann. Dies hat die Schulkunde zu leisten. Schule und Seminar müssen ihre Ausbildung aufeinander abstimmen.



B.
Inhalte:

1.
Ziele der Grund- und Hauptschule; örtliche Schulorganisation
Lehr- und Lernmittelsammlung, Bücherei, weitere Medien der Schule
das Schulgebäude und seine Einrichtungen
Besonderheiten des Schulorts, soziale, wirtschaftliche, kulturelle und konfessionelle Verhältnisse als Umfeld der Schule
Kooperation mit anderen Schulen
Kooperation Schule und Schulträger und örtliche Institutionen


2.
Rektorat, Sekretariat
Lehrauftragsverteilungen
Schulordnung, Hausordnung, Pausenordnung, Pausenpläne und Pausenbereich, Vertretungspläne
Aufnahme- und Überweisungsverfahren, Orientierungsstufe
Haushaltsplan, Registratur, Karteien, Vordrucke
Organisation der Lernmittelleihe oder des Bonussystems
Vorschriftensammlungen und Periodika
Datenschutzregelungen


3.
Stundentafel, Lehrpläne, Stoffverteilungspläne/Arbeitspläne, Tagebücher
Wahrnehmung der Aufsicht über die Schüler, Verhalten bei Unfällen und Katastrophen
Schulbesuchsverordnung (Entschuldigung, Beurlaubung von Schülern usw.)
Konferenzen an der Schule, Teilnahme und Mitarbeit
Schülermitverantwortung, Schülerzeitung
Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen


4.
Aufgabe des Klassenlehrers und der Fachlehrer
Die pädagogische Verantwortung des Lehrers: Möglichkeiten der Verwirklichung des Erziehungs- und Unterrichtsauftrags des Lehrers in seinen Fächern, Arten der Leistungsfeststellung und deren Realisierung, Leistungsbewertungen, Leistungsverweigerungen
Noten für Verhalten und Mitarbeit
Zeugnisliste und Zeugnisse


5.
Schullandheimaufenthalte, Jahresausflüge, Wandertage, Lerngänge, Schulfeste, Schulpartnerschaften, Teilnahme an Wettbewerben, Bundesjugendspiele usw.
Schülerbeförderung, Erziehungshilfen, Jugendschutz, Haftpflichtversicherung


6.
Zusammenarbeit zwischen Lehrer und Elternhaus: Sprechstunde, Gespräche mit Eltern, Beratung, Hausbesuche
Klassenpflegschaft
Elternbeirat


7.
Beispielhafte Behandlung der Dienst- und Fachaufsicht und der Funktionen des Schulleiters
Dienstweg, Verhalten bei Krankheit, Urlaub aus besonderen Anlässen, Nebentätigkeit


8.
Gliederung der Personalvertretung
Die Mitwirkungsmöglichkeit der örtlichen Vertretung
Die praktische Arbeit der örtlichen Personalvertretung




 


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