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EinzelnormAktuelle GesamtausgabeGesamtausgaben-Liste
Vorherige Fassung
Amtliche Abkürzung:BSPO II
Fassung vom:03.11.2015
Gültig ab:01.01.2016
Gültig bis:13.11.2020  Schriftgrafik ausserkraft
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Fundstelle:GBl. 2015, 906,
K.u.U. 2016, 33
Gliederungs-Nr:2204-3

§ 29
Erwerb der Befähigung für die Laufbahn des höheren
Schuldienstes für das Lehramt Gymnasium

(1) Studienreferendarinnen und Studienreferendare mit der Wissenschaftlichen oder der Künstlerischen Prüfung für das Lehramt an Gymnasien können zusätzlich die Befähigung für die Laufbahn des höheren Schuldienstes für das Lehramt Gymnasium mit der Lehrbefähigung in ihren Ausbildungsfächern nach § 4 Absatz 2 erwerben, wenn sie im Rahmen dieser Zweiten Staatsprüfung in einem ihrer Hauptfächer nach Wahl eine zusätzliche Unterrichtspraxis grundsätzlich in der Unterstufe eines allgemein bildenden Gymnasiums oder einer Gemeinschaftsschule absolvieren, die mit der Note »ausreichend« (4,0) oder besser bewertet wird.

(2) Die Unterrichtspraxis nach Absatz 1 wird von einem Prüfungsausschuss abgenommen, der aus einer Vertretung der Kultusverwaltung für den Vorsitz und zwei weiteren prüfenden Personen besteht. Mindestens ein Mitglied des Prüfungsausschusses muss die Befähigung für die Laufbahn des höheren Schuldienstes für das Lehramt Gymnasium und die Lehrbefähigung im entsprechenden Fach besitzen.

(3) Wer den Vorsitz hat, legt im Benehmen mit der Schulleitung des allgemein bildenden Gymnasiums die Klasse, Termin und Thema der Unterrichtspraxis fest. Im Übrigen gilt § 21 entsprechend.

(4) Der Studienreferendarin oder dem Studienreferendar wird Gelegenheit gegeben, vier Wochen in der Klasse zu hospitieren, in der die Unterrichtspraxis zu absolvieren ist.

§ 29 - Erwerb der Befähigung für die Laufbahn des  ... einblenden§ 29 - Erwerb der Befähigung für die Laufbahn des höheren Schuldienstes für das Lehramt Gymnasium [Ausgewählte Fassung vom 03.11.2020, gültig ab 14.11.2020] ...

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§ 29
Erwerb der Befähigung für die Laufbahn des höheren
Schuldienstes für das Lehramt Gymnasium

(1) Studienreferendarinnen und Studienreferendare mit der Wissenschaftlichen oder der Künstlerischen Prüfung oder einem gleichgestellten Masterabschluss für das Lehramt an GymnasienGymnasium können zusätzlich die Befähigung für die Laufbahn des höheren Schuldienstes für das Lehramt Gymnasium mit der Lehrbefähigung in ihren Ausbildungsfächern nach § 4 Absatz 2 erwerben, wenn sie im Rahmen dieser Zweitenden Vorbereitungsdienst abschließenden Staatsprüfung in einem ihrer Hauptfächer nach Wahl eine zusätzliche Unterrichtspraxis grundsätzlich in der Unterstufe eines allgemein bildenden Gymnasiums oder einer Gemeinschaftsschule absolvieren, die mit der Note »ausreichend« (4,0) oder besser bewertet wird.

(2) Die Unterrichtspraxis nach Absatz 1 wird von einem Prüfungsausschuss abgenommen, der aus einer Vertretung der Kultusverwaltung für den Vorsitz und zwei weiteren prüfenden Personen besteht. Mindestens ein Mitglied des Prüfungsausschusses muss die Befähigung für die Laufbahn des höheren Schuldienstes für das Lehramt Gymnasium und die Lehrbefähigung im entsprechenden Fach besitzen.

(3) Wer den Vorsitz hat, legt im Benehmen mit der Schulleitung des allgemein bildenden Gymnasiums die Klasse, Termin und Thema der Unterrichtspraxis fest. Im Übrigen gilt § 21 entsprechend.

(4) Der Studienreferendarin oder dem Studienreferendar wird Gelegenheit gegeben, vier Wochen in der Klasse zu hospitieren, in der die Unterrichtspraxis zu absolvieren ist.



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