Suchergebnisse insgesamt: 5.834
01 Äußere Organisation, Verfassung
02 Innere Organisation
03 Personal
05 Allgemeine Rechtsangelegenheiten
11 Öffentliche Sicherheit und Ordnung / Polizei
14 Katastrophenschutz
17 Zivile Verteidigung
22 Kommunal und Sparkassenangelegenheiten
46 Kernenergie und Strahlenschutz
50 Sozialwesen
51 Rehabilitation Behinderter
54 Gesundheitswesen
56 Arbeit
58 Vertriebene (Aussiedler) und Flüchtlinge
60 Außerschulische Berufsbildung
62 Übergreifende kulturelle Angelegenheiten
64 Schule
65 Unterricht
66 Schüler und Eltern
67 Lehrer
68 Sport
69 Jugend
70 Weiterbildung, öffentliches Bibliothekswesen, Heimatpflege, Laienkunst
71 Kirchen
95 Statistik
  Suchergebnisse: 5.834 Treffer
in html speichern drucken pdf Dokument rtf Dokument zurück Dokument 3 von 2050 weiter zur Gesamtansicht
 
Ausgewählte Gesamtausgabe
juris-Abkürzung:BQAnerkBG BW
Dokumenttyp: Gesetz
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Gliederungs-Nr:262, 702, 8061
Gesetz über die Beratung zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen
(Anerkennungsberatungsgesetz)
Vom 19. Dezember 2013*)
Gesamtausgabe in der Gültigkeit vom 11.03.2017 bis 30.12.2020
Stand: letzte berücksichtigte Änderung: § 1a Abs. 3 aufgehoben durch Artikel 2a des Gesetzes vom 17. Dezember 2020 (GBl. S. 1250, 1252)

Fußnoten

*)
Verkündet als Artikel 28 des Gesetzes über die Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen in Baden-Württemberg (Landesanerkennungsgesetz Baden-Württemberg - LAnGBW) vom 19. Dezember 2013 (GBl. 2014 S. 1)

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

§ 1
Beratungsanspruch

(1) Inhaberinnen und Inhaber ausländischer Berufsqualifikationen haben einen Anspruch auf Beratung, wenn sie

1.

ihren Hauptwohnsitz in Baden-Württemberg haben oder

2.

darlegen, in Baden-Württemberg eine ihren im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen entsprechende Erwerbstätigkeit ausüben zu wollen.

Beratungsansprüche nach anderen Rechtsvorschriften bleiben unberührt. Leistungen eines Einheitlichen Ansprechpartners nach dem Gesetz über Einheitliche Ansprechpartner für das Land Baden-Württemberg lassen den Beratungsanspruch nach Satz 1 unberührt.

(2) Der Anspruch nach Absatz 1 umfasst die Beratung über die Festlegung des Referenzberufs und über die für die Feststellung der Gleichwertigkeit zuständige Stelle sowie allgemeine Hinweise zu den Voraussetzungen der Gleichwertigkeit, zu den vorzulegenden Unterlagen, zum Verfahren und zu Möglichkeiten, Ausgleichsmaßnahmen zu absolvieren. Er erstreckt sich auf bundesrechtlich und landesrechtlich geregelte Berufe.

(3) Die Durchführung dieses Gesetzes ist Aufgabe des Sozialministeriums. Es kann sich hierzu privater oder öffentlicher Träger bedienen.

§ 2
Evaluation und Bericht

(1) Die Landesregierung überprüft nach Ablauf von vier Jahren nach Inkrafttreten dieses Gesetzes seine Anwendung und Auswirkungen.

(2) Über das Ergebnis ist dem Landtag zu berichten.


zurück Dokument 3 von 2050 weiter