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01 Äußere Organisation, Verfassung
02 Innere Organisation
03 Personal
05 Allgemeine Rechtsangelegenheiten
11 Öffentliche Sicherheit und Ordnung / Polizei
14 Katastrophenschutz
17 Zivile Verteidigung
22 Kommunal und Sparkassenangelegenheiten
46 Kernenergie und Strahlenschutz
50 Sozialwesen
51 Rehabilitation Behinderter
54 Gesundheitswesen
56 Arbeit
58 Vertriebene (Aussiedler) und Flüchtlinge
60 Außerschulische Berufsbildung
62 Übergreifende kulturelle Angelegenheiten
64 Schule
65 Unterricht
66 Schüler und Eltern
67 Lehrer
68 Sport
69 Jugend
70 Weiterbildung, öffentliches Bibliothekswesen, Heimatpflege, Laienkunst
71 Kirchen
95 Statistik
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Ausgewählte Gesamtausgabe
juris-Abkürzung:SchulASitzV BW
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Gliederungs-Nr:2001-23
Verordnung der Landesregierung über
Sitze und Bezirke der Staatlichen Schulämter
Vom 6. November 1973
Gesamtausgabe in der Gültigkeit vom 01.01.2005 bis 31.12.2008
Stand: letzte berücksichtigte Änderung: § 1 geändert durch Artikel 11 des Gesetzes vom 19. Februar 2019 (GBl. S. 37, 47)

Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis

Auf Grund von § 19 Abs. 2 des Landesverwaltungsgesetzes vom 7. November 1955 (Ges. Bl. S. 225) und § 17 Abs. 4 des Gesetzes zur Vereinheitlichung und Ordnung des Schulwesens vom 5. Mai 1964 (Ges. Bl. S. 235), zuletzt geändert durch Gesetz vom 26. Juli 1971 (Ges. Bl. S. 336), wird verordnet:

§ 1
Sitze und Bezirke der Schulpsychologischen
Beratungsstellen

Schulpsychologische Beratungsstellen werden eingerichtet beim

1.

Staatlichen Schulamt Mannheim

für den Stadtkreis Mannheim,

2.

Staatlichen Schulamt Stuttgart

für den Stadtkreis Stuttgart,

3.

Landratsamt des Alb-Donau-Kreises

für den Stadtkreis Ulm und den Alb-Donau-Kreis,

4.

Landratsamt Biberach

für den Landkreis Biberach,

5.

Landratsamt Böblingen

für den Landkreis Böblingen,

6.

Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald

für den Stadtkreis Freiburg und die Landkreise Breisgau-Hochschwarzwald und Emmendingen,

7.

Landratsamt des Enzkreises

für den Enzkreis, den Stadtkreis Pforzheim und den Landkreis Calw,

8.

Landratsamt Esslingen

für den Landkreis Esslingen,

9.

Landratsamt Heilbronn

für den Stadtkreis Heilbronn und den Landkreis Heilbronn,

10.

Landratsamt Karlsruhe

für den Stadtkreis Karlsruhe und den Landkreis Karlsruhe, die Landkreise Rastatt und Freudenstadt sowie für den Stadtkreis Baden-Baden,

11.

Landratsamt Konstanz

für die Landkreise Konstanz und Tuttlingen,

12.

Landratsamt Ludwigsburg

für den Landkreis Ludwigsburg,

13.

Landratsamt des Main-Tauber-Kreises

für den Main-Tauber-Kreis,

14.

Landratsamt des Neckar-Odenwald-Kreises

für den Neckar-Odenwald-Kreis,

15.

Landratsamt des Ortenaukreises

für den Ortenaukreis,

16.

Landratsamt des Ostalbkreises

für den Ostalbkreis und den Landkreis Heidenheim,

17.

Landratsamt Ravensburg

für den Landkreis Ravensburg und den Bodenseekreis,

18.

Landratsamt des Rems-Murr-Kreises

für den Rems-Murr-Kreis und den Landkreis Göppingen,

19.

Landratsamt des Rhein-Neckar-Kreises

für den Rhein-Neckar-Kreis und den Stadtkreis Heidelberg,

20.

Landratsamt Schwäbisch Hall

für den Landkreis Schwäbisch Hall und den Hohenlohekreis,

21.

Landratsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises

für den Schwarzwald-Baar-Kreis und den Landkreis Rottweil,

22.

Landratsamt Tübingen

für die Landkreise Tübingen und Reutlingen,

23.

Landratsamt Waldshut

für die Landkreise Lörrach und Waldshut,

24.

Landratsamt des Zollern-Alb-Kreises

für den Zollern-Alb-Kreis und den Landkreis Sigmaringen.


§ 2
Sitze und Bezirke der Staatlichen Schulämter

Staatliche Schulämter werden eingerichtet in:

1.

Stuttgart

für den Stadtkreis Stuttgart,

2.

Heilbronn

für den Stadtkreis Heilbronn,

3.

Baden-Baden

für den Stadtkreis Baden-Baden,

4.

Karlsruhe

für den Stadtkreis Karlsruhe,

5.

Heidelberg

für den Stadtkreis Heidelberg,

6.

Mannheim

für den Stadtkreis Mannheim,

7.

Pforzheim

für den Stadtkreis Pforzheim,

8.

Freiburg

für den Stadtkreis Freiburg,

9.

Ulm

für den Stadtkreis Ulm.


§ 3
Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1974 in Kraft.

Gleichzeitig treten alle Vorschriften, die dieser Verordnung entsprechen oder widersprechen außer Kraft; das gilt insbesondere für folgende Vorschriften:

1.

die Bekanntmachung des Badischen Ministers des Kultus und Unterrichts vom 16. November 1936 über die Einteilung der Kreisschulamtsbezirke (Amtsblatt des Badischen Ministeriums für Kultus und Unterricht 1936, Seite 184);

2.

die Bekanntmachung des Württembergischen Kultministers vom 3. September 1938 über die Neueinteilung der Bezirksschulämter (Amtsblatt des Kultministeriums 1938, Seite 295).

Stuttgart, den 6. November 1973

Die Regierung des Landes Baden-Württemberg:

Dr. Filbinger Dr. Hahn Schiess
Dr. Bender Gleichauf Dr. Eberle
Dr. Brünner Griesinger
Dr. Mahler Dr. Mocker