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Vorherige Fassung
juris-Abkürzung:EULehrV BW
Fassung vom:01.12.2015
Gültig ab:05.12.2015
Gültig bis:30.12.2020  Schriftgrafik ausserkraft
Dokumenttyp: Verordnung
Quelle:Wappen Baden-Württemberg
Fundstelle:GBl. 1996, 564,
K.u.U. 1996, 718
Gliederungs-Nr:2204-3

[Vorherige Fassung]

§ 6
Anerkennung

(1) Die Lehramtsbefähigung wird uneingeschränkt anerkannt, wenn keine Defizite vorliegen und die sonstigen Anerkennungsvoraussetzungen gegeben sind. Werden Defizite festgestellt, wird die Anerkennung dem Grunde nach ausgesprochen.

(2) Nach erfolgreichem Defizitausgleich nach § 1 Abs. 2 bis 4 wird die Lehramtsbefähigung uneingeschränkt anerkannt.

(3) Über diese Feststellung erhält die Antragstellerin oder der Antragsteller eine Bescheinigung des Kultusministeriums. Im Anerkennungsbescheid ist darauf hinzuweisen, dass die Anerkennung keinen Anspruch auf Einstellung begründet.

(4) Für diese Entscheidung wird eine Gebühr festgesetzt nach § 1 der Gebührenverordnung Kultusministerium vom 29. August 2006 (GBl. S. 295) in Verbindung mit Ziffer 10 des hierzu ergangenen Gebührenverzeichnisses.

Fußnoten ausblendenFußnoten

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Diese Verordnung dient der Umsetzung der Richtlinie 2005/36EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABl. EG 2005 Nr. L 255 S. 22).

§ 6 - Anerkennung [Ausgewählte Fassung vom 17.12.2 ... einblenden§ 6 - Anerkennung [Ausgewählte Fassung vom 17.12.2020, gültig ab 31.12.2020] ...

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§ 6
Anerkennung

(1) Die Lehramtsbefähigung wird uneingeschränkt anerkannt, wenn keine Defizitewesentlichen Unterschiede vorliegen und die sonstigen Anerkennungsvoraussetzungen gegeben sind. Werden Defizitewesentlichen Unterschiede festgestellt, wird die Anerkennung dem Grunde nach ausgesprochen.

(2) Nach erfolgreichem DefizitausgleichAusgleich der wesentlichen Unterschiede nach § 1 AbsAbsatz. 2 bis 4 wird die Lehramtsbefähigung uneingeschränkt anerkannt.

(3) Über diese Feststellung erhält die Antragstellerin oder der Antragsteller eine Bescheinigung des Kultusministeriumsvon der nach § 1 Absatz 3 zuständigen Behörde. Im Anerkennungsbescheid ist darauf hinzuweisen, dass die Anerkennung keinen Anspruch auf Einstellung begründet.

(4) Für diese Entscheidung wird eine Gebühr festgesetzt nach § 1 der Gebührenverordnung Kultusministerium vom 29. August 2006 (GBl. S. 295) in Verbindung mit Ziffer 10 des hierzu ergangenen Gebührenverzeichnisses.